Darauf angesprochen, brachte sie immer glaubhafte Ausreden. Von wegen, geschwitzt, geweint, oder was in dieser Richtung.
So war es auch heute Abend. Ich hörte die Haustür ins Schloss fallen. Dann kam sie ins Schlafzimmer geschlichen und verströmte eine Geruchsmischung aus Schweiß, ihres Parfums, teurem Männerrasierwasser und … Sex. Sie zog sich leise aus, verzog sich dann schnell ins Bad und wenige Augenblicke später hörte ich die Dusche rauschen.
Auch das kannte ich schon, war es im angesprochen Zeitraum mindestens einmal, manchmal auch zweimal vorgekommen.
Als sie dann ins Bett kam, kuschelte ich mich von hinten an sie an. An diesem Abend, wie die anderen Male auch, rückte sie ein Stück von mir ab, entzog sich meinen Händen, die sich um ihre Brüste legen wollten. So, wie sie das eigentlich liebte.
Ihre Haut war heiß, was sicher auch am Duschwasser lag. Nur duschte sie für gewöhnlich nicht so heiß.
Ein Fehler von mir, dass ich leider leicht eifersüchtig werde, aber dumm bin ich nicht. Waren die Anzeichen eigentlich nicht unverkennbar, oder bildete ich mir das nur ein? Mit sicherem Griff schob ich meine flache Hand zwischen ihre Beine, an ihrer Spalte entlang. Damit hatte ich sie überrumpelt. Sie zog blitzartig ihren Arsch weg. Aber der kurze Augenblick, in dem ich ihre Muschi an meinen Fingern spürte reichte aus, um die triefende Nässe, die aus ihr - trotz Dusche – noch immer heraussickerte, zu bemerken. Sollte sie den ganzen Abend geil gewesen sein, weil sie das fehlende Höschen so erregt hatte? Oder hatte sie sich noch einen anderen Schwanz nach meinem gegönnt?
„Sag mal, spinnst du? Was fällt dir ein?!“, fuhr sie mich wütend an, „Du tickst doch echt nicht mehr richtig!“
„Und du benimmst dich seit Wochen merkwürdig! Außerdem ist das ja wohl eindeutig Wichse, oder willst du das etwa leugnen?“
„Ne, ist es! Du hast doch vorhin voll reingehalten.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.