Es dauerte auch nicht lange, bis sie mit ihren Bemühungen Erfolg hatte und sein Teil steil und stocksteif nach oben zeigte.
Mario hatte sich nun zu den beiden ‚Protagonisten‘ gesellt und forderte nun auch die Künste von Biancas Blasmaul ein. Das machte sie jedenfalls nicht zu ersten Mal. Gekonnt wichste sie den Steifen vom Kumpel und blies wie eine
Besessene am Schwanz von Mario, bis auch der kurz vorm Abspritzen war.
Ein dritter Typ tauchte auf, allerdings vollständig angezogen, schlich um die drei Nackten herum und filmte die
Szene. Der Kerl musste impotent oder schwul sein, wenn er davon keinen hoch bekam.
Bianca stand auf, lehnte sich vornübergebeugt auf die Couch und bot den zwei Männern ihre Kehrseite an. Eine Flasche
Gleitmittel lag neben ihr und sie bediente sich. Das durchsichtige Gel schmierte sie sich selbst reichlich auf ihre Pussy und ihr Poloch. Aha, eine klassische Dreilochstute also.
Mario hatte sich auf die Couch gesetzt und sich Bianca auf den Schoß gezogen. In einer fließenden Bewegung drückte sie sich seinen Harten gleich in die Muschel und beugte sich nach vorne. Die perfekte Einladung für Marios Kumpel, der sich nicht lange bitten ließ und seinen Kolben ziemlich gefühllos in ihren Darm bohrte.
Bianca gab bei all dem keinen Mucks von sich. Kein Stöhnen, kein Wimmern, weil sie vielleicht Schmerz spürte. Aber sie zuckte auch nicht zurück. Im Gegenteil, sie bockte sich wuchtig auf die pulsierenden Schwänze, die sie nun gleichzeitig in zwei Löcher fickten. Dieses Trio war eindeutig eingespielt. Jeder wußte, wie und wo seine Rolle war und Bianca mimte dabei eine willige Stute, die ohne weitere Kommentare genommen wurde. Die Männer kannten den Rhythmus sehr genau, den sie bei dieser Stellung aufnehmen mussten.
Und der Dritte filmte, mal von weiter weg, dann wieder im Makromodus nur wenige Zentimeter von den Geschlechtern
entfernt, in Großaufnahme.
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