Das Budget - Teil 1

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Das Budget - Teil 1

Das Budget - Teil 1

Gero Hard

Ich sah nur noch, wie Mario von unten seinem Kumpel auf die Schulter tippte. Wohl das vereinbartes Zeichen dafür, endlich das Weibchen filmreif zu besudeln.

Beide rissen ihre Pimmel aus den jeweiligen Löcher und kleisterten in langen Strahlen den Rücken von Bianca voll.

Der Filmtyp nahm alles in Großaufnahme auf, filmte jeden Tropfen, der sie irgendwo getroffen hatte und schwenkte dann im Abspann auf die langsam schrumpfenden Lümmel.

Und ich? Ich hatte alles mit dem Handy gefilmt! Natürlich nicht so brillant in 4K wie der Typ mit seiner High-Tech- Kamera, aber doch so, dass alles gut zu erkennen war. Ich hatte was ich wollte! Nun war es endgültig besiegelt, das Schicksal von Mario und mir. Zu gegebener Zeit würde bestimmt auch Max erfahren, wie sich seine Bianca von den Männern benutzen ließ. Zeit für mich, meinen Spannerposten zu verlassen. Ich sah gerade noch, wie sich die Männer abklatschten, Bianca dann auf ihre prallen Titten küssten und an ihren immer noch harten Nippel lutschten.

„Und jetzt lass ihn ran, dem platzt ja gleich die Hose!“, hörte ich Mario sagen, womit er wohl den Kameramann meinte. Das war nun nicht mehr meine Baustelle.

Ich fuhr nach Hause, besorgte mir unterwegs einen Döner und machte es mir mit den Bildern in meinem Kopf auf meiner Couch gemütlich. Nun war ich bislang keine, die sich an billigen Pornofilmchen aufgeilte. Bisher! Denn was ich gesehen hatte, hatte mich feucht werden lassen. Es kribbelte in meinem Unterleib, wie lange nicht. Kein Wunder, denn ich war auch lange nicht so richtig gut gevögelt worden. Kein Wunder, denn Bianca hatte sich alles von meinem Kerl genommen, was eigentlich mir zugestanden hätte. Seine Lust, seine Standfestigkeit und nicht zuletzt seinen Saft.

Das auf dem Sofa musste für ihn echt geil gewesen sein, denn ich konnte mich nicht erinnern, ihn jemals soviel abspritzen gesehen zu haben. Bianca war es also gelungen, buchstäblich alles aus ihm herauszuholen. Mir konnte es egal sein, sein Zug war bei mir abgefahren.

Zwei Finger meiner rechten Hand verirrten sich in den Bereich unterhalb meiner Gürtellinie und vollbrachten ein wahres Feuerwerk der Gefühle, die mich nach einer Weile genüsslicher Reiberei zum Höhepunkt brachten. So stark, dass ich zuckend-gekrümmt von der Couch rutschte und atemlos auf dem Teppich liegenblieb. Etwas, was Mario nie geschafft hatte.

Erst dann hörte ich meine Mailbox ab, auf der eine Nachricht hinterlassen worden war, wie mir eine SMS mitgeteilt hatte. Max, der mir seine Enttäuschung ausdrückte und mir sagte, dass die kleine Alina kurz nach unserem Auftritt verstorben war. Satt, tief befriedigt und gleichzeitig traurig ging ich ins Bett.

 

Fortsetzung folgt …

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