Das Budget - Teil 2

69 40-61 Minuten 0 Kommentare
Das Budget - Teil 2

Das Budget - Teil 2

Gero Hard

„Das war knapp.“, flüsterte ich und Leo nickte nur lachend.

„Komm rein Mama, du störst nicht.“

„Tut sie doch.“, kam Leo dicht an mein Ohr und flüsterte, was sie mit einem Augenzwinkern unterstrich.

Mutter hatte dieses typische Muttergen. Sie spürte von ganz allein, wenn sie störte. Das Tablett mit den Leckereien landete ohne große Umschweife auf dem Tisch. Dann zwinkerte sie mir verstohlen zu und verschwand wieder.

„Sie ist nett.“, sagte Leonie und ich konnte ihr ansehen, dass es nicht nur ein daher gesagter, freundlich gemeinter Spruch war. Sie meinte es auch so, wie sie es sagte.

„Ja, sie ist ein echter Engel auf Erden.“, stimmte ich ihr zu.

Die Stimmung war, sagen wir, geladen, erotisch aufgeheizt. Uns war danach, auf der Couch herumzulümmeln und den Abend gemütlich mit einem guten Film zu genießen. Am Besten noch gegeneinander angelehnt, wohl wissend, den intimen Dunstkreis des anderen längst durchbrochen zu haben. Zu spüren, wie wohl sich der jeweils andere durch die körperliche Nähe fühlte. Es zu genießen, die innere Wärme aufsteigen zu lassen, aus der nicht selten eine kribbelige Erregung werden konnte.

Leo's Brustwarzen hatten sich hart gegen den Stoff ihres Kleides gedrückt und waren sichtbares Zeichen ihres Gemütszustandes. Kalt, war es jedenfalls nicht in meinem Zimmer, daran konnte es nicht gelegen haben.

Sie bemerkte, dass ich es gesehen hatte, lächelte verführerisch und strich dann erst recht mit den Fingerspitzen über die harten Knospen. „Na und? Is eben so!“, flötete sie und zuckte kurz die Schulter.

Offensichtlich war es nicht so weit her mit ihrer Information von eben, wonach sie noch nicht bereit für etwas Neues war. Vielleicht wollte sie auch einfach nur ihre aufkommende Lust befriedigen, völlig unverfänglich und ohne gegenseitige Ansprüche, nur befriedigender Sex. Sie wollte mich verführen, das war mehr als eindeutig.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 4520

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben