Sie erweckte den Eindruck eines kleinen, unschuldigen Mädchens. Dabei war sie eine erwachsene Frau und eine sehr schöne noch dazu.
Sie legte sich ins Bett, ebenfalls mir zugewandt und kuschelte sich unter die Decke. Vielleicht war ihr Hintern nicht ganz bedeckt, ich wußte es nicht, aber womöglich rutschte sie deshalb dicht an mich heran.
„Halt mich.“, hauchte sie und es gab nichts, was ich lieber tat. Außerdem sah ich keinen Grund, es nicht zu tun. Also legte ich meinen Arm um sie, und sie robbte so dicht an mich heran, dass keine Zeitung mehr dazwischen gepasst hätte.
Das konnte sehr schnell gefährlich werden! Wurde es auch! Ihre spitzen Kugeln drückten gegen meine Brust, ihr flacher Bauch gegen meinen und ihr Schambein drückte kräftig auf meinen wachsenden Prügel.
„Endlich fühle ich ihn.“, murmelte sie verschlafen, drängte mir ihr Becken noch stärker entgegen und küsste mich liebevoll, bevor sie mit leisem Schnurren einschlief.
Leonie: Das Treffen mit Max konnte ich kaum erwarten. Vor allem, nachdem er mir die Hilfe für die kleine Eva zugesagt hatte. Am liebsten wäre ich da schon sofort zu ihm gefahren und hätte ihn abgeknutscht, bis ihm schwindelig geworden wäre.
Auf meine Menschenkenntnis konnte ich mich noch immer verlassen. Und bei Max hatte ich ein Gefühl im Bauch, wie ich es lange nicht gespürt hatte. Er war außergewöhnlich, nicht so gleichgültig und oberflächlich, wie viele andere. Er war „erwachsen“, nicht nur dem Alter nach, sondern auch in seinem rationalen Denken. Vom ersten Moment an brachte er mich zum Staunen und jetzt, nach knapp vier Wochen, in denen wir uns nur ein paar Mal getroffen hatten, war ich im Begriff mich in ihn zu verlieben. Und das in einer Geschwindigkeit, die mir selbst Angst machte.
Schon meine Mutter hatte mir immer gesagt: ‚Mein Kind, du musst auf dein Bauchgefühl hören. Und wenn du dir sicher bist, einen Diamanten gefunden zu haben, dann tue alles dafür, dass ihn dir niemand wegschnappt.‘
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