Das Budget - Teil 2

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Das Budget - Teil 2

Das Budget - Teil 2

Gero Hard

Es kostete mich eine unvorstellbare Überwindung still liegenzubleiben und vor allem gleichmäßig zu atmen. Obwohl ich bis an die Grenze des Erträglichen geil war. Ich musste mich konzentrieren, um nicht wollüstig aufzustöhnen und mich dadurch zu verraten. Innerlich war ich zum Zerreißen angespannt, wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen und hätte ihn abgeknutscht.

Das wäre zu früh gewesen. Zuerst wollte ich, dass er mich zuerst als Frau wahrnahm, und das, was er vorhin schon spüren durfte, nun auch fast hüllenlos betrachten konnte. Ich kannte meine Wirkung auf Männer und wußte, dass es ihn nicht kalt lassen würde, was ich ihm anzubieten gedachte.

Mit leichten, kaum merklichen Hilfen, machte ich es ihm leichter, mir mein Kleid auszuziehen. Das Wissen darum, dass er mich nun in aller Ruhe betrachten konnte, ließ mich feucht werden. Hätte er sich getraut, den BH zu öffnen und meine Möpse zu liebkosen, ich hätte mich nicht gewehrt. Im Gegenteil.

Doch er blieb ganz Gentleman. Eigentlich hatte ich nichts anderes von ihm erwartet. So war er eben und es passte so gut zu ihm. Er zog liebevoll die kuschelige Decke über meinen fast nackten Körper und ging leise aus dem Raum.

Ich hatte meine Trümpfe für den Abend aber noch nicht alle ausgespielt. Ein letztes Ass hatte ich noch im Ärmel.

Obwohl es mir schwerfiel, wartete ich geduldig eine gute Zeit lang. Atmete einmal schwer aus, zerzauste ein wenig meine Lockenpracht und schlich über den Gang zurück zu Max‘ Zimmer. Leise drückte ich die Klinke … ‚schläfst du schon?‘

Im Bad verpasste ich mir eine schnelle Katzenwäsche und betrachtete mein Gesicht im Spiegel.

Bist du wirklich bereit, im Zweifel auch den letzten Schritt zu gehen Leonie?‘, fragte mich mein Spiegelbild aus dem perfekt geputzten Kristall heraus.

Früher machte ich es den Jungs in meinem Alter nicht besonders schwer, das gebe ich zu.

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