Verursacht, von den Empfindungen, die meine Härte pochen ließ und meine Eier zum Kochen brachten.
Leonie sah zwischen uns nach unten und lächelte süß. Meine pralle Eichel hatte sich aus dem Bund der Boxershorts herausgeschoben und stand nun senkrecht nach oben. Ein Tropfen Vorfreude zeigte sich an der kleinen Öffnung.
Leo tippte mit dem Zeigefinger darauf und spielte dann mit den ziehenden Fäden zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Am liebsten hätte ich ihn angefasst und gestreichelt.“, gestand sie.
„Ging mir ähnlich.“, druckste ich verlegen herum.
„Wir sollen aber zum Frühstück kommen.“, zeichnete sie nun achten mit der Fingerspitze auf meiner nackten Brust.
„Vielleicht ganz gut so, bevor wir was Dummes tun.“
„Wie kann etwas so Schönes dumm sein? Und es war verdammt schön, dich zu fühlen. Für dich, wie ich sehe und spüre, wie für mich, das spüre ich auch sehr deutlich.“
Ich musste, geil wie ich war, zusehen, wie sie meine Nässe von ihren Fingern ableckte und dann meinen Zauberstab in meine Shorts zurückverfrachtete. Dabei sah sie mich wieder an. Verliebt, mit viel Wärme im Blick.
„Wir gehören zusammen, ich fühle das.“, stellte sie fest.
„Ich auch.“ flüsterte ich so leise, dass sie es nicht verstehen konnte.
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Wenig später saßen wir am Frühstückstisch. Brav nebeneinander, unter dem wachsamen Blick meines Vaters, der aber mehr Leonie im Auge behielt, als mich. Sie trug wieder das sonnengelbe Kleid von gestern Abend, welches ihre gesamte Gestalt zum Strahlen brachte.
Bis gestern hatte ich sie als meine Assistentin, wie eine gute Freundin angesehen. Aber nach dieser Nacht und ihrem Geständnis änderte sich das schlagartig.
Ich hatte noch eine Weile wach gelegen, während sie schon friedlich in meinen Armen eingeschlafen war. Ihre Locken hatten sich zufällig wie ein weicher Rahmen um ihr Gesicht gelegt und es damit traumhaft schön in Szene gesetzt.
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