Das Budget - Teil 3

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Das Budget - Teil 3

Das Budget - Teil 3

Gero Hard

Kurz zuckte sie hoch, aber nur, um sofort wieder an die Sitzlehne zurückzufallen.

Ich ließ sie schlafen, der Tag, beziehungsweise die Nacht, könnten noch lang genug werden. Nur manchmal zogen sich ihre Finger um meine Hosenbeule zusammen. Keine Ahnung wovon sie träumte, es musste jedenfalls etwas Schönes gewesen sein, denn auch ihre Beine entspannten und öffneten sich ein wenig, und sie seufzte leicht.

Natürlich hätte ich die Situation ausnützen und mit meiner Hand ihren Oberschenkel bis nach oben fahren können. Dorthin, von wo sich für gewöhnlich eine ziemliche Wärme verbreitete. Aber ich tat es nicht. Ein kleines bisschen vielleicht, bis ich den Stoff vom Beinausschnitt ihres Höschens spürte.

Wohl unbewusst schob sie sich etwas an mich heran, veränderte ihre Sitzposition so, dass mein Arm eine neue Reichweite erlangt hatte. Leo schnappte sich im Schlaf meine Hand, zumindest nahm ich das an und presste sie sich auf ihre heiße Mitte. Ich wollte sie dort wegziehen, weil es mir unangenehm war, ihren Schlaf auszunutzen. Doch sie hielt meinen Arm und damit meine Hand in genau dieser Position fest.

Na schön, wenn es denn ihr Wille war, sollte es mir recht sein. Schließlich bot sie mir ihr feuchtes Kleinod von alleine an. Mit dem kleinen Finger tastete ich ihre Lippen entlang, fühlte den feinen Spalt dazwischen, was Lust auf mehr machte.

Das funktionierte nur so lange, wie wir auf der Autobahn unterwegs waren. Mein Auto hatte leider ein Schaltgetriebe, und so musste ich den Wohlfühlort zwischen ihren Schenkeln unter ihrem gemurmelt-verschlafenem Protest viel zu schnell wieder aufgeben.

****

Mitten in der Stadt reihten sich hübsch herausgeputzte, gut gepflegte Fachwerkhäuser aneinander. Bunt bepflanzte Blumenkästen zierten die Balkons oder waren unter den kleinen Fenstern angebracht. Mich störte ein wenig die naheliegende Bahnstrecke beim Hotel, die aber bei den abgegebenen Bewertungen nie eine Rolle gespielt hatte.

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