Zumindest für mich konnte ich feststellen, dass das, was ich fühlte, meinen Hormonspiegel ziemlich durcheinander brachte.
Ich könnte wetten, dass wir keine zwei Minuten gebrauchten hatten, bis wir uns splitternackt auf der Matratze herumwälzten. Endlich durfte ich anfassen, was sie mir schon zweimal angeboten hatte. Doch jetzt waren wir ein Paar und ich musste kein schlechtes Gewissen haben.
Wir übersäten unsere Körper mit Küssen und Streicheleinheiten. Überall Hände und Lippen. Wie fest ihre Brüste waren und wie schnell sich ihre Brustwarzen aufstellten. Doch plötzlich versteifte sie sich, schob sich ein klein wenig von mir und sah mich an.
„Max, ich muss dir noch was über mich verraten, bevor wir miteinander schlafen.“
„Ist es jetzt so wichtig? Wir können doch später reden, beim Essen oder beim Spazierengehen. Komm schon Schatz, ich will dich.“
„Ich will dich doch auch. Sehr sogar. Aber du musst zwei Dinge wissen, die mir wichtig sind.“
„Wenn es dir so wichtig ist, dann schieß los, Schatzilein.“
„Na gut, aber du musst versprechen, nicht zu lachen.“
„Mach ich nicht. Nun sag schon.“
„Ich … äähhmm … ich kann durch einfaches ‚rein/raus‘ keinen Orgasmus bekommen. Ich will dir da nichts vormachen. Es liegt nicht an dir oder an deinem Dicken. Es geht einfach nicht. Ich brauche zusätzliche Stimulation an meiner Klit, schon immer, ist eben so. Und entweder du übernimmst den Job, oder ich mach das. Hoffentlich stört dich das nicht, manche können da nicht mit umgehen und denken, sie wären Versager im Bett. Und das andere ist, dass ich übermäßig empfindliche Brüste habe. Besonders die Brustwarzen. Manchmal gelingt genau dort, was an meiner Pussy nicht funktioniert.“
„Du kannst kommen, wenn man deine Möpse liebkost?“
„Ja, Schatz, das geht. Wenn du mich dort lange genug küsst, nuckelst, streichelst oder sonst noch was tust, kann ich allein dadurch einen Höhepunkt bekommen.“
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