Das Budget - Teil 3

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Das Budget - Teil 3

Das Budget - Teil 3

Gero Hard

Kein Härchen war rund um ihre Scham zu finden. Kurz ging mir durch den Kopf, warum es eigentlich ‚Scham‘ genannt wurde, denn schämen musste sie sich ganz bestimmt nicht. Keine Frau musste das.

„Ich kann nicht mehr warten.“, sagte sie und hob ihr rechtes Bein leicht an, nur um meine Eichel vor ihrer Öffnung zu platzieren. Sie brauchte zwei oder drei Versuche, bis sie sich selbst geteilt hatte und ihre Liebeslippen zurecht gezogen hatte, damit es für sie ‚bequem‘ war. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, als sie sich aufpflanzte. Tat das sehr langsam, mit geschlossenen Augen und mit leicht nach hinten aufgestütztem Rücken. So konnte ich das Schauspiel bestens im Detail beobachten und fühlte, wie ihre Beckenmuskeln meine Härte umspannten.

Sie gönnte sich einen Moment der Ruhe und entspannte ihren Beckenboden, bis sie sich an den Gast in ihr gewöhnt hatte. Sie sah mich an und streichelte meine Brust. Ihr Lächeln war sinnlich und ihre blonden Locken fielen seidenweich auf ihre Schultern. So oder ähnlich musste die Vorlage für den lieben Gott ausgesehen haben, als er die Engel erschaffen hatte.

Vor und zurück bewegte sie ihr Becken, zuerst ganz vorsichtig, dann mit etwas mehr Druck. Bis dahin hatte ich noch keinen Finger an ihrer Schnecke gehabt und schob nun zwei Finger zwischen uns. Ihr Kitzler war deutlich als kleine harte Perle fühlbar und ich fing an, sie mit der Fingerkuppe zu reizen. Die nötige Feuchtigkeit holte ich mir von meinem Schaft, der mehr als reichlich von ihr mit natürlichem Gleitmittel versorgt worden war.

Dieser, unser erster Fick war auffällig unauffällig. Ich glaube, wir waren mehr damit beschäftigt, uns körperlich kennenzulernen und unseren Rhythmus zu finden, als unsere Lust auszuleben.

Und doch gelang uns das, was ich nach ihrem Vortrag über ihre Orgasmusfähigkeit nicht für möglich gehalten hatte.

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