Sie kam. Und wie sie kam, heftig, wild, berauschend, auf meinem steifen Schwanz und meiner Fingerkuppe, die sie durchgehend gefoltert hatte. An ihren Titten war nämlich kein Platz mehr für meine Hände, weil die schon von ihren eigenen besetzt waren und ausgiebig bearbeitet wurden. Sie explodierte so stark, dass sie sich selbst ihre Fingernägel in das feste Fleisch bohrte, als sie ihren Sprung über die Klippe mit einem kurzen, hellen Aufschrei zum Ausdruck brachte.
Meine Eier schossen ihre Fracht im gleichen Augenblick tief in sie und wir schnauften gemeinsam um die Wette, als sie sich auf den letzten Wellen ihres Höhenfluges auf meine Brust gelegt hatte und mit ein paar melkenden Bewegungen auch den letzten Tropfen meiner Saat aus mir herauspresste.
„Das war unglaublich geil, Max.“, sie küsste mich, als sie sich von mir abgerollt und dicht an mich gekuschelt hatte.
„Ja, Schatz, das war es wirklich. Aber nur, weil du unglaublich bist.“
„Schleimer! Mach dich nicht so klein, Süßer. Du hast mir zugehört und alles richtig gemacht. Das war es, was es so unfassbar schön gemacht hat. Waren wir jetzt eigentlich unvorsichtig?“
„Du meinst, weil wir kein Kondom …?“
„Ja, meine ich. Nicht wegen Verhütung, da mach ich mir keine Sorgen, ich trage eine Spirale. Es ist nur … na ja, wegen Mario und Bianca.“
„Schatz, das weiß ich auch nicht. Es tut mir leid, ich hab nicht darüber nachgedacht.“
Leo schob sich etwas auf mich und nahm mein Gesicht in ihre Hände.
„Ne, Schatz. WIR haben nicht nachgedacht. Ich meine, wie auch … bei soviel aufgestautem Verlangen. Wer denkt da noch an sowas. Ich liebe dich, Max. Und wenn, dann gehen wir eben zusammen zum Arzt. Mir macht das nix.“
„Ich liebe dich auch, Prinzessin. Mehr als du denkst.“
„Ich dich mehr.“, flötete sie, bevor uns die Augen zufielen.
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Es wurde schon schummerig, als ich aufwachte, weil sie sich neben mir bewegt hatte und ihr Arm über meinem Gesicht zu liegen kam.
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