Vorsichtig schob ich ihn auf meine Brust zurück, wovon sie auch aufwachte. Verschlafen aber glücklich sahen wir uns an.
„Wie schön du bist.“, ich küsste sie auf die Stirn.
„Das kommt davon, weil mich jemand so glücklich macht wie du.“
„Na, nun übertreib mal nicht so.“, stupste ich sie liebevoll auf ihre Nasenspitze.
„Tu ich nicht. Mein ganzer Körper kribbelt vor Glück.“
„So schlimm?“, guckte ich mitleidig.
„Schlimmer. Am liebsten würde ich dich nie wieder loslassen.“, strahlte sie.
„Musst du ja nicht. Es sei denn, du liebst mich irgendwann nicht mehr.“
„Darauf kannst du lange warten, das schwöre ich.“
„Ich werde gar nicht darauf warten. Was sagst du nun?“
„Ich habe Hunger!“, lacht sie
„Na, dann los, ab unter die Dusche und dann hübsch gemacht.“
Es war eng in der Hoteldusche und reichte gerade so eben für uns zusammen. Wir seiften uns gegenseitig ein. Es hätte bei dem Platzmangel auch nicht anders funktioniert. Dabei blieb es selbstverständlich nicht aus, dass ich wieder hart und sie wieder feucht wurde. Sie klemmte sich mein Rohr dicht unter ihrer Pussy zwischen die Schenkel. Und immer, wenn wir uns bewegten, dann rieben wir uns aneinander, bis es kaum auszuhalten war.
„Wollen wir nochmal, bevor …?“, sah sie mich mit Dackelblick an.
Ich antwortete nicht, sondern drehte sie in der Dusche um, und drang nach ein wenig suchendem Gestochere, kraftvoll von hinten in sie ein. Ich griff um sie herum und schnappte mir ihre Halbkugeln. Sie bockte nach hinten, stöhnte ungehalten und rieb, nein, ihre Finger flogen förmlich über ihren Kitzler.
Es wurde eine kurze Nummer, denn mir war das alles zuviel Reiz auf einmal. Noch zwei, drei letzte, tiefe Stöße, dann riss ich meinen Steifen aus ihrem Futteral und spritzte auf ihrem Po ab. Sie ließ sich davon nicht abhalten, sich selbst einen erlösenden Abflug zu verschaffen, den sie kurz nach mir mit zitternden Knien erlebte und sich dann erschöpft an die Fliesen anlehnte.
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