Das Budget - Teil 3

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Das Budget - Teil 3

Das Budget - Teil 3

Gero Hard

So ungewohnt es einerseits war, so schön war es auch, sie rund um die Uhr an meiner Seite zu haben.

In der Mittagspause trafen wir uns in der Mensa. Nur kurz zum Essen, weil wir beide scharf geschaltet waren. Wie Teenager flüchteten wir in einen der Putzmittelräume, die für gewöhnlich abgeschlossen waren. Es war ein willkommener Zufall, dass wir einen offenen Raum fanden.

Ich war noch damit beschäftigt mein T-Shirt auszuziehen, als sie schon wie eine Besessene an meinem Aal lutschte. Ihre Blaskünste hatte ich schon am Sonntag kennengelernt und wusste, dass sie darauf stand, mein Sperma zu schlucken. Als sie ihn steif geblasen hatte, stand sie auf, schob sich ihre Leggins nach unten und bot mir ihren knackigen Arsch an.

„Fick mich!“, flehte sie und stöhnte laut auf, als ich sie nur wenige Wimpernschläge später ausfüllte und gleich hart durchfickte. Sie gönnte sich die harten Stöße, bei denen meine Eier gegen ihre Klit schlugen. Das war schon ziemlich geil, was wir dort ablieferten. Ich kannte es ja schon von ihr, dass sie sich selbst fingerte und war deshalb wenig erstaunt, dass wir nach Minuten schweißtreibender Fickerei fast gleichzeitig das erlösende Ende erlebten.

Ich steckte noch zuckend in ihr und pumpte ein paar restliche Tropfen in das warme Nest ihrer Schnecke, als sie sich zurücklehnte und Halt an meiner Brust suchte. Ich spürte, wie ihre Knie zitterten und auch bei ihr der Orgasmus noch nicht ganz vorbei war. Ich zog ihre Erregung noch etwas in die Länge, indem ich mich um ihre Brüste kümmerte und sanft knetete.

„Du Schuft, das ist so saugeil. Mach noch ein bisschen weiter.“, hauchte sie.

Den Gefallen tat ich ihr nur zu gern, auch wenn mein Lümmel schlaff aus ihrer Maus rutsche und einen Schwall unserer Säfte aus ihr heraustropfte und den Fußboden vollkleckerte. Da war es sehr zweckmäßig, dass wir von Wischmopps und Lappen umgeben waren.

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