Du magst doch Sushi?“
„Ich mag alles, was nach Fisch riecht oder schmeckt.“, lachte sie zweideutig.
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„Hör auf Max, ich kann nicht mehr, du fickst mir ja meine letzten Gehirnzellen auch noch aus dem Kopf.“, flehte sie erschöpft.
Völlig außer Atem und knallrot im Gesicht sackte sie auf mir zusammen. Es war schon die zweite Runde an diesem Abend. Die erste hatten wir direkt nach dem Sushi eingeläutet.
Ich grinste nur, streichelte ihr über’s Haar und freute mich diebisch, dass ich ihr schon zwei Orgasmen schenken konnte, während ich mich taktisch klug zurückgehalten hatte. Vielleicht war es ja ein ‚Fehler‘ von ihr gewesen, mir ihre Schwachstellen aufgezeigt zu haben.
Sie konnte ja nicht wissen, dass Brüste so etwas wie ein Fetisch von mir sind. Ich liebe dieses göttliche Geschenk. Und wenn sie dann noch wie die von Leo sind, konnte ich mich stundenlang mit ihnen beschäftigen.
Was soll ich sagen, das hatte ich diesen Abend auch getan. Ein verstohlener Blick auf den Wecker verriet mir, dass wir schon über zweieinhalb Stunden mal mehr, mal weniger, miteinander beschäftigt waren.
Nun lag sie auf mir, rang mühsam japsend nach Atem und hatte die Augen geschlossen. Ihr Schweiß mischte sich mit meinem und rann seitlich von meinem Oberkörper.
„Ey, das ist der Wahnsinn, so fertig war ich vom Ficken noch nie! Wie machst du das nur?“
„Ganz einfach Schatz, du hast mir deine empfindlichen Sensoren verraten, schlimm?“
„Überhaupt nicht. Ich bin mir nur gerade nicht so sicher, ob es eine gute Idee war, dich hier einziehen zu lassen. So wird das ja nie was mit dem Lernen.“
„Du kannst es dir noch anders überlegen, noch hab ich keine Sachen hier.“
„Auf gar keinen Fall werde ich mir das anders überlegen. Ich brauche dich doch. Aber Schatzi? … es tut mir so leid, dass du noch nicht abgespritzt hast. Ficken kann ich echt nicht mehr, ich glaube fast, ich bin schon wund. Soll ich dir anders helfen?“
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