Das Budget - Teil 3

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Das Budget - Teil 3

Das Budget - Teil 3

Gero Hard

„Muss dir nicht leid tun. Ich hatte doch beim ersten Mal meinen Spaß. Dass ich jetzt kein zweites Mal gekommen bin, ist nicht schlimm.“

„Aber du bist noch zum Platzen hart in mir.“

„Das geht von alleine weg, dauert vielleicht n’bisschen.“

„Nix da, von wegen ‚das dauert‘. Das tut doch weh, manno. Ich blas dir einen, hab ich eh lange nicht probiert und so’n Nachtisch geht immer.“

Sofort schob sie sich nach unten, ließ meine Latte aus sich herausflutschen, die dann wirklich noch bretthart auf meinen Bauch klatschte. Von unten herauf lächelte sie mich an und züngelte genüsslich an meinem Bändchen herum.

Das ging mir durch und durch, das Ding ist echt scheiße empfindlich.

Ganz sanft schob sie mit ihrer geschlossenen Faust meine Haut auf und ab, gab immer neue Spucke auf meine Eichel, und wichste mir einen, bis sich meine Eier zusammenzogen. Eine Hand hatte sie um meinen Sack gelegt, aus dem nun meine Samenspeicher zu rutschen drohten. Für sie das sichere Zeichen, dass ich bald den Point of no Return erreicht haben würde.

Ihre Lippen stülpte sie über meine Eichel, an der ihre Zunge eine Weile herumspielte, bis sie sich mein Zepter tief in den Rachen bohrte. Sie selbst zwängte mein stabiles Gerät durch die Engstelle, die für gewöhnlich einen Würgereiz auslöste. Kurz sah ich ihre Bauchmuskeln auch krampfen, aber weitere Attacken blieben aus.

Ihr Kehlkopf drückte von unten gegen meine Knolle und ich spürte sie schlucken. Ein unvergleichliches Gefühl erfasste mich und brachte mich dem Abschuss ein gutes Stück näher.

Ich tippe ihr kurz auf die Schulter. Wir hatten das im Hotel als Zeichen ausgemacht, wenn es dem verwöhnten Partner bald kommen würde. Sie zog sich etwas zurück, behielt meinen Pilzkopf im Mund und verstärkte nun ihre Tätigkeiten mit der Hand.

Es dauerte nun wirklich nicht mehr lange, bis ich die Engel singen hörte und ihre Mundhöhle flutete.

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