„Das kommt überhaupt nicht in Frage, das Ding ist grausam unbequem. Du kannst mit bei mir im Bett schlafen.“, bestimmte sie in einem Ton, der kein Gegenargument zuließ.
„Wenn das wirklich für dich ok ist, dann gern.“
„Das haben wir beide doch schon mal geschafft, warum sollte das heute nicht funktionieren?“
Sie stand auf und zog mich einfach mit sich. Wie ein Dackel trottete ich hinter ihr her. Sie hatte wohl vorhin schon die Rollläden runter gelassen und nur das dämmerige Licht vom Flur beleuchtete das großzügige Bett in der Raummitte.
Genau darauf schubste sie mich, stand dann vor mir und zog sich das Shirt über den Kopf. Das Teil schmiss sie auf einen Stuhl, der in der Ecke stand. Dann ließ sie die Arme sinken.
Ihre nackten Brüste waren fest und trotzten der Schwerkraft. Unten herum waren sie halbrund und nach vorne liefen sie
spitz zu. Ihr Nippel thronten auf ovalen Warzenhöfen. Ich musste sie ansehen, diese gelungene Schöpfung ließ mir
keine andere Wahl.
Dann hakte sie ihre Daumen in das Bünden der Leggings und schob sie langsam in Richtung Knie. Der Stoff war so
eng, dass sie mit dem Hintern wackeln musste, um den Stoff nach unten zu zwingen. Dabei beobachtete sie mich ganz genau, kommentierte jedes Zucken meiner Lippen mit einem verführerischen Lächeln.
Zum Vorschein kam ein String, der nur aus dünnen Schnüren zu bestehen schien. Nur vorne war ein Dreieck vernäht, dass ihr Schambein bedeckte, und das auch mehr schlecht als recht. Barbusig setzte sie sich neben mich und machte keine Anstalten ihre formschönen Brüste zu bedecken.
„Und jetzt du.“, bestimmte sie.
‚Schwanz einkneifen‘ kam nicht in Frage, die Blöße wollte ich mir nicht geben. Abgesehen davon, wäre das auch nicht gegangen, denn das Teil hatte sich kraftvoll aufgebaut und stand wie ein Wachsoldat in meiner Hose stramm. Als ich aufstand wurde mir klar, dass sie es unweigerlich sehen musste.
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