Leo bestand auch darauf, dass ich meinen Arm um sie herum legte. Wohin ich meine Hand legen durfte, bestimmte sie auch, indem sie sie direkt auf ihre Brust legte. Mein Penis hatte sich noch nicht richtig beruhigt und wurde gleich wieder zu einem stabilen Knochen. Wie schon letztens, legte ich ihn innerhalb ihrer Poritze nach oben.
Sicherheitshalber hatte sie ihre Hand auf meiner gelassen, dass ich ja nicht auf die Idee kam, sie von ihrem Wonnehügel zu nehmen. Mit beiden Händen massierte sie sich selbst, zwirbelte ihre Knospe, so dass ihr ein leichtes Stöhnen über die Lippen kam. Das wurde allerdings schnell schwächer, weil sie in meinem Arm eingeschlafen war, mich jedoch wach, mit schmerzendem Schwanz, zurückließ. Oft durfte sie das nicht tun, denn es kam einer Folter sehr nahe, diente aber sicher dazu, mich schwach werden zu lassen.
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Als ich aufwachte, lag sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust und ihre Hand auf meinem besten Stück, dass aber noch brav in der Shorts schlummerte. Ihre Locken kitzelten an meiner Nase.
Sie hatte sich in meinen Arm gedreht, den ich nun noch ein bisschen fester zuzog. Ich steckte meine Nase in ihre Lockenpracht, die so wunderbar frisch und fruchtig nach Shampoo roch.
Sie räkelte sich, straffte ihren Körper, krallte ihre Finger fest um meinen Schwanz und öffnete verschlafen die Augen. So müde war sie noch hübscher als sowieso schon. Ihre Haare, verwühlt vom Schlaf, hingen wirr in ihrem Gesicht, als sie sich aufrichtete und ihre spitzen Hügel vor meinen Augen baumelten.
Ich musste sie einfach anfassen, streicheln, küssen, an den Nippeln saugen. Ich entschied mich für die mildere Version und nahm jede Brust nacheinander in die Hand und küsste die Nippel, bis sie beide rot und hart abstanden.
„Guten Morgen, ihr Hübschen.“, hauchte ich auf die steifen Dorne.
Von oben herab sah sie mir dabei zu, wie ich ihre Wundertüten liebkoste und drückte sie mir noch fordernder entgegen.
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