„Und ich, bekomme ich keinen Kuss?“, beschwerte sie sich empört.
Ich zog sie wieder auf meine Brust und küsste sie zärtlich. „Guten Morgen, Schönheit.“
„Du findest mich schön?“
„Das sagte ich dir doch schon mal. Du bist die schönste Frau, die ich kenne.“
„Ernsthaft?“
„So wahr, wie ich in deinem Bett liege!“
„Du bist schon wieder hart.“
„Das liegt an dir. Ich kann es nicht verhindern.“
„Willst du das denn?“
„Manchmal tut es schon ein bisschen weh, wenn er so oft hart wird und nicht erlöst wird.“
„Das tut mir leid, wirklich, wusste ich gar nicht.“
„Ist vielleicht auch nicht bei jedem Mann so.“
„Aber bei dir. Gut zu wissen, ich werde mich ab sofort zurückhalten.“
„Musst du nicht, ich komm damit schon klar. Und es ist ja auch schön für mich.“
„Ist es für mich auch. Ich finde schön, dass du so auf mich reagierst. Es macht mich sogar ein bisschen stolz. Und mir geht es ähnlich wie dir. Ich werde immer sofort feucht, wenn ich in deinen Armen liegen darf. Wie gesagt: ich bin süchtig nach dir.“
„Aber jetzt raus aus den Federn. Kann ich bei dir duschen?“
„Wollen wir zusammen?“
„Leo …?!“
„Ja schon gut, t’schuldige.“
Eine Stunde später saßen wir in meinem Auto und fuhren das erste Mal zusammen zur Uni. Wir hatten uns entschieden,
ihren Cityflitzer stehen zu lassen und nur mit einem Auto zu fahren, weil wir direkt von der Uni aus, zu einem Baggersee fahren wollten. Eine Decke, ihr Bikini, etwas Sonnencreme und ein paar Handtücher waren schnell eingepackt und ich konnte gut in der Shorts schwimmen.
****
Es war Samstag Vormittag. Die letzten zwei Nächte hatte ich wieder bei meinen Eltern verbracht. Donnerstagabend, nach dem Schwimmen, musste ich mir einen runterholen. Ihre Nähe letztes Wochenende, Mittwochnacht und ihr Anblick in dem knappen Bikini, hatten meine Hoden anschwellen lassen. Als sie dann noch das Oberteil ablegte und mich bat sie einzucremen, wäre ich fast in meiner Badehose gekommen.
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