Das Budget - Teil 3

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Das Budget - Teil 3

Das Budget - Teil 3

Gero Hard

Ich saß auf ihrem kleinen Hintern und verteilte die Sonnenmilch großzügig auf ihrem Rücken. Es reichte, um auch bis in ihr Bikinihöschen hinein zu streichen und auch ihre Flanken einzusalben. Als ich ihr einen kleinen Klaps auf ihre Pobacken gab und das Ganze mit einem ‚Fertig‘ kommentierte, drehte sie sich um und präsentierte mir ihre verführerische Vorderseite.

„Hier auch!“, bestimmte sie und strich sich über ihre Hammertitten. „Na los, trau dich. Die beißen nicht.“

Ich gab einen großen Klecks in meine Hand um es anzuwärmen und gab die Hälfte davon in meine andere Hand.

Auf ihren Schultern fing ich an. Strich zaghaft nach unten, umkreiste ihren Busen, fuhr über die harten Kronen, verteilte etwas auf ihrem flachen Bauch.

Sie schloss die Augen, genoss mein Tun, stöhnte, wurde kurzatmig. Sie war unverkennbar hocherregt. Wie ich, dem das Rohr kerzengerade aus der Shorts stand. Sie sah es und lächelte mich an.

Sie hatte ihr Höschen ein wenig nach unten geschoben. Nur soviel, dass ihre Schamplatte frei lag, aber der Ansatz ihrer Scheide verdeckt blieb. Dünner, sauber ausrasierter Flaum bedeckte ihren Venushügel.

„Den musst du auch eincremen.“, forderte sie mich auf.

Als ich anfing, die Milch dort zu verteilen, schob sie das Höschen doch noch ein paar Zentimeter tiefer. Soweit, dass ich die Stelle sehen konnte, an der sich ihre Haut in feine Wülste teilte. Und vielleicht noch die ersten Millimeter ihrer beginnenden Vulva. Nicht weit genug, um die kleine Haube zu erkennen, die den sensiblen Sensor auf so erotische Weise verbarg.

Sie dort anzufassen, zu fühlen, wie sehr sie mich begehrte, an dem nassen Fleck in ihrem Höschen zu sehen, wie erregt sie war, ein Traum. Den Ansatz ihres Geschlechts zu sehen, dass sich so deutlich in dem Stoff abzeichnete, einfach perfekt.

Meine Schwellkörper hatten sich zum Bersten aufgebläht und schmerzten nun doch ziemlich. Dazu die vollen Samenspeicher, die ihre Last nur zu gern in die Welt hinausgespritzt hätten. Vielleicht auf diesen traumhaften Körper, oder sogar tief in ihn hinein.

Die Erinnerung an den Tag am See und die Bilder, die ich damit verband, brachten mich innerhalb von Sekunden zur Explosion. In harten Strahlen schoss ich meinen Samen quer durch die Dusche, als ich mir eigentlich nur das Seewasser abwaschen wollte.

Abgestanden-zäh zogen sich die Fäden die Fliesen hinunter, bis das milchig weiße Gold vom Duschwasser weggeschwemmt wurde. So ein Erguss ist eine Erleichterung, oder eine Erlösung. Man sagt das schnell dahin, aber dieser war wirklich eine Wohltat. Er war so heftig, dass mir die Knie zitterten, als ich kam. Die drei oder vier kraftvollen Strahlen, die ich abschoss, bevor der Strom tropfend versiegte, nahmen mir den Schmerz in den Hoden und das blöde Ziehen im Unterleib ließ schnell nach. Es war wirklich eine Erleichterung, besser konnte man das nicht beschreiben.

Selten hatte mich ein Frauenkörper so erregt wie der von Leo. Andere mochten das anders sehen, aber für mich war er nahezu perfekt. Besonders bewunderte ich ihre mittelgroßen Brüste, ihre schmale Taille und den kleinen süßen Po, den sie meistens aufreizend in eine enge Jeans zwängte.

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