Das Budget - Teil 3

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Das Budget - Teil 3

Das Budget - Teil 3

Gero Hard

Mittwochs entschloss ich mich, Leo spontan zu besuchen. Telefonisch erreichte ich sie leider nicht. Deshalb entschied ich, einfach auf Verdacht zu ihr zu fahren. Im Garten hatte ich schnell noch ein paar Blümchen gepflückt. Ich freute mich auf sie und war auch trotz der Tatsache, dass wir uns doch schon ganz gut kannten, noch aufgeregt.

Sie sah mich verwundert an, als sie mir im Bademantel und mit einem Handtuch um den Kopf die Tür öffnete.

„Max, du? Was für eine schöne Überraschung.“

Ich hielt ihr die Blumen entgegen, die sie betrachtete und in deren Blüten sie ihre Nase tief hinein steckte. Erst dann bekam ich meinen Begrüßungskuss auf den Mund.

„Ja sorry, ich hatte dich telefonisch nicht erreicht und deshalb dachte ich …“

„Ich hab das scheiß Telefon ausgemacht. Mario nervt mich!“

„Ach, du auch? Bianca schickt auch ständig irgendwelche überflüssigen Nachrichten. ‚Man könne doch über alles reden‘ und so.“

„So ähnlich schreibt Mario auch. Aber ich will das nicht mehr. Bei mir ist er durch. Der soll mich in Ruhe lassen!“

„Ich schreibe Bianca auch nicht zurück. Ich wüsste auch gar nicht, was es da noch zu reden gäbe.“

„Au weia Max, komm doch rein. Wir müssen das nicht im Flur besprechen. Was treibt dich überhaupt her?

Abgesehen davon, freue ich mich sehr, dich zu sehen?“

„Ich wollte eigentlich mit dir den Samstag besprechen, das Grillfest und die Übergabe.“

„Oh ja, super. Dann ziehe ich mir eben was Bequemes über. Hast du Lust mit mir zu kochen?“

Kurzerhand wurde ich im Wohnzimmer geparkt und sie verschwand. Alles war geschmackvoll eingerichtet. Ganz klar die Handschrift einer Frau. Mario hatte hier mit Sicherheit kaum ein Mitspracherecht gehabt. Vereinzelt sah man schon, dass ein Möbelstück fehlte. Aber im Großen und Ganzen sah das alles noch sehr stimmig aus.

Es wurde noch stimmiger, als Leo ins Wohnzimmer zurück kam. Sie hatte ihre Beine in eine hautenge Leggins gesteckt, die keine Fragen mehr offen ließ, und ihren Oberkörper mit einem Long Shirt verhüllt. Sie drehte sich vor mir.

„Kann ich so bleiben?“

„Es ist deine Wohnung. Hier darfst du tragen, was du willst. Da brauchst du mich doch nicht zu fragen.“

„Und was hättest du gesagt, wenn ich nackt zurückgekommen wäre?“, grinste sie frech.

„Dann hätte ich sicher blöd aus der Wäsche geguckt und es wäre auch nicht ganz fair mir gegenüber gewesen, aber auch das wäre deine Entscheidung gewesen.“

„Soll ich?“, ärgerte sie mich und lupfte sogar den Saum ihres Shirts an.

„Wenn du es unbedingt möchtest!“, zuckte ich die Schulter.

„Nur, wenn du auch blank ziehst.“

„Das werde ich bestimmt nicht.“

„Dann lass ich es auch, es wäre wirklich nicht fair.“

Der Gedanke, sie könnte nackt vor mir rumlaufen, trieb mir den kalten Schweiß auf die Stirn und das süße Biest wusste

das ganz genau. Sie provozierte mich extra, wollte mich aus der Reserve locken. Ja, sie wartete auf mich, aber sie kämpfte auch mit allen Mitteln um meine Zuneigung.

Der Abend war wirklich schön mit ihr. Nachdem wir eine leckere, selbstgemachte Pizza gebacken hatten, verzogen wir uns ins Wohnzimmer und gönnten uns ne Flasche ganz brauchbaren roten Wein. Leo hatte sich wieder hingelegt und ihren Kopf auf meinen Schoß gelegt. Das schien mir ihre Lieblingsstellung zu sein. Anders, als an dem Tag in der Uni, hatte sie die Augen offen und sah mich an, während wir den Ablauf von Samstag besprachen. Sie ging weiter davon aus, dass es um den Scheck über 2.000 Euro ging. Ich ließ sie in dem Glauben, aber meine Pläne waren andere.

Der Rotwein war schwer und ich war ihn nicht gewohnt. Normal waren die leichten, trockenen Weine meine bevorzugte Wahl. Dieser hier, machte den Kopf träge.

„Kann ich hier auf der Couch schlafen? Der Wein hatte es ganz schön in sich.“

„Das kommt überhaupt nicht in Frage, das Ding ist grausam unbequem. Du kannst mit bei mir im Bett schlafen.“, bestimmte sie in einem Ton, der kein Gegenargument zuließ.

„Wenn das wirklich für dich ok ist, dann gern.“

„Das haben wir beide doch schon mal geschafft, warum sollte das heute nicht funktionieren?“

Sie stand auf und zog mich einfach mit sich. Wie ein Dackel trottete ich hinter ihr her. Sie hatte wohl vorhin schon die Rollläden runter gelassen und nur das dämmerige Licht vom Flur beleuchtete das großzügige Bett in der Raummitte.

Genau darauf schubste sie mich, stand dann vor mir und zog sich das Shirt über den Kopf. Das Teil schmiss sie auf einen Stuhl, der in der Ecke stand. Dann ließ sie die Arme sinken.

Ihre nackten Brüste waren fest und trotzten der Schwerkraft. Unten herum waren sie halbrund und nach vorne liefen sie

spitz zu. Ihr Nippel thronten auf ovalen Warzenhöfen. Ich musste sie ansehen, diese gelungene Schöpfung ließ mir

keine andere Wahl.

Dann hakte sie ihre Daumen in das Bünden der Leggings und schob sie langsam in Richtung Knie. Der Stoff war so

eng, dass sie mit dem Hintern wackeln musste, um den Stoff nach unten zu zwingen. Dabei beobachtete sie mich ganz genau, kommentierte jedes Zucken meiner Lippen mit einem verführerischen Lächeln.

Zum Vorschein kam ein String, der nur aus dünnen Schnüren zu bestehen schien. Nur vorne war ein Dreieck vernäht, dass ihr Schambein bedeckte, und das auch mehr schlecht als recht. Barbusig setzte sie sich neben mich und machte keine Anstalten ihre formschönen Brüste zu bedecken.

„Und jetzt du.“, bestimmte sie.

‚Schwanz einkneifen‘ kam nicht in Frage, die Blöße wollte ich mir nicht geben. Abgesehen davon, wäre das auch nicht gegangen, denn das Teil hatte sich kraftvoll aufgebaut und stand wie ein Wachsoldat in meiner Hose stramm. Als ich aufstand wurde mir klar, dass sie es unweigerlich sehen musste. Mir war es egal, gefühlt hatte sie ihn sowieso schon und ein bisschen gesehen, hatte sie ihn auch. Also was sollte es. Es würde wohl auch nicht die erste Latte sein, die sie zu sehen bekommen hatte.

Mein Oberhemd war bald aufgeknöpft und flog zu ihrem Shirt auf den Stuhl. Auch ich sah sie an, als ich den Gürtel öffnete, den Knopf durch das Knopfloch drückte und den Reißverschluss nach unten zog. Ich konnte ihr ansehen, dass sie es kaum noch erwarten konnte, bis ich ebenso nackt wie sie war.

Die Jeans bildete kurz danach einen Wall um meine Füße, aus dem ich mit einem Schritt zur Seite heraustrat.

Der stramme Max hatte ein stabiles Zelt gebaut, auf das Leo’s Augen gerichtet waren. Zögerlich kam ihre Hand auf mich zu. Vielleicht drei Zentimeter vor meinem Zelt stockte sie kurz zurück. Als sie merkte, dass ich nicht zurückwich, traute sie sich mich anzufassen. Zuerst tippte sie nur gegen die Eichel, doch dann legte sie ihre Hand der Länge nach auf den Schaft.

„Den liebe ich auch,“ hauchte sie mir entgegen, „genau wie dich. Der fühlt sich toll an. So stark, groß und so fest.“

Ich machte dann tatsächlich einen Schritt zurück. Nicht, dass mir die Berührung unangenehm gewesen wäre. Aber es zuzulassen war nicht richtig. Widersprach es doch meiner Aussage, dass ich noch Zeit brauchte. Sie verstand sofort, entschuldigte sich aber nicht, war aber auch nicht traurig darüber, dass ich mich ihr entzogen hatte.

„Können wir bitte oben ohne schlafen? Sonst schlafe ich sogar immer nackt.“, bat sie mich.

„Oben ohne? Hältst du das für eine gute Idee? Sieh doch, was du für eine Wirkung auf mich hast.“

„Du meinst den hübschen Kerl da unten? Vor dem habe ich keine Angst. Ich sagte doch, ich liebe ihn, weil er ein Teil von dir ist. Und ein Schönes noch dazu. Komm, ich bin müde, lass uns schlafen.“

Genau das taten wir auch. Ich kuschelte mich von hinten, ihrem Wunsch entsprechend, an sie. Leo bestand auch darauf, dass ich meinen Arm um sie herum legte. Wohin ich meine Hand legen durfte, bestimmte sie auch, indem sie sie direkt auf ihre Brust legte. Mein Penis hatte sich noch nicht richtig beruhigt und wurde gleich wieder zu einem stabilen Knochen. Wie schon letztens, legte ich ihn innerhalb ihrer Poritze nach oben.

Sicherheitshalber hatte sie ihre Hand auf meiner gelassen, dass ich ja nicht auf die Idee kam, sie von ihrem Wonnehügel zu nehmen. Mit beiden Händen massierte sie sich selbst, zwirbelte ihre Knospe, so dass ihr ein leichtes Stöhnen über die Lippen kam. Das wurde allerdings schnell schwächer, weil sie in meinem Arm eingeschlafen war, mich jedoch wach, mit schmerzendem Schwanz, zurückließ. Oft durfte sie das nicht tun, denn es kam einer Folter sehr nahe, diente aber sicher dazu, mich schwach werden zu lassen.

****

Als ich aufwachte, lag sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust und ihre Hand auf meinem besten Stück, dass aber noch brav in der Shorts schlummerte. Ihre Locken kitzelten an meiner Nase.

Sie hatte sich in meinen Arm gedreht, den ich nun noch ein bisschen fester zuzog. Ich steckte meine Nase in ihre Lockenpracht, die so wunderbar frisch und fruchtig nach Shampoo roch.

Sie räkelte sich, straffte ihren Körper, krallte ihre Finger fest um meinen Schwanz und öffnete verschlafen die Augen. So müde war sie noch hübscher als sowieso schon. Ihre Haare, verwühlt vom Schlaf, hingen wirr in ihrem Gesicht, als sie sich aufrichtete und ihre spitzen Hügel vor meinen Augen baumelten.

Ich musste sie einfach anfassen, streicheln, küssen, an den Nippeln saugen. Ich entschied mich für die mildere Version und nahm jede Brust nacheinander in die Hand und küsste die Nippel, bis sie beide rot und hart abstanden.

„Guten Morgen, ihr Hübschen.“, hauchte ich auf die steifen Dorne.

Von oben herab sah sie mir dabei zu, wie ich ihre Wundertüten liebkoste und drückte sie mir noch fordernder entgegen.

„Und ich, bekomme ich keinen Kuss?“, beschwerte sie sich empört.

Ich zog sie wieder auf meine Brust und küsste sie zärtlich. „Guten Morgen, Schönheit.“

„Du findest mich schön?“

„Das sagte ich dir doch schon mal. Du bist die schönste Frau, die ich kenne.“

„Ernsthaft?“

„So wahr, wie ich in deinem Bett liege!“

„Du bist schon wieder hart.“

„Das liegt an dir. Ich kann es nicht verhindern.“

„Willst du das denn?“

„Manchmal tut es schon ein bisschen weh, wenn er so oft hart wird und nicht erlöst wird.“

„Das tut mir leid, wirklich, wusste ich gar nicht.“

„Ist vielleicht auch nicht bei jedem Mann so.“

„Aber bei dir. Gut zu wissen, ich werde mich ab sofort zurückhalten.“

„Musst du nicht, ich komm damit schon klar. Und es ist ja auch schön für mich.“

„Ist es für mich auch. Ich finde schön, dass du so auf mich reagierst. Es macht mich sogar ein bisschen stolz. Und mir geht es ähnlich wie dir. Ich werde immer sofort feucht, wenn ich in deinen Armen liegen darf. Wie gesagt: ich bin süchtig nach dir.“

„Aber jetzt raus aus den Federn. Kann ich bei dir duschen?“

„Wollen wir zusammen?“

„Leo …?!“

„Ja schon gut, t’schuldige.“

Eine Stunde später saßen wir in meinem Auto und fuhren das erste Mal zusammen zur Uni. Wir hatten uns entschieden,

ihren Cityflitzer stehen zu lassen und nur mit einem Auto zu fahren, weil wir direkt von der Uni aus, zu einem Baggersee fahren wollten. Eine Decke, ihr Bikini, etwas Sonnencreme und ein paar Handtücher waren schnell eingepackt und ich konnte gut in der Shorts schwimmen.

****

Es war Samstag Vormittag. Die letzten zwei Nächte hatte ich wieder bei meinen Eltern verbracht. Donnerstagabend, nach dem Schwimmen, musste ich mir einen runterholen. Ihre Nähe letztes Wochenende, Mittwochnacht und ihr Anblick in dem knappen Bikini, hatten meine Hoden anschwellen lassen. Als sie dann noch das Oberteil ablegte und mich bat sie einzucremen, wäre ich fast in meiner Badehose gekommen.

Ich saß auf ihrem kleinen Hintern und verteilte die Sonnenmilch großzügig auf ihrem Rücken. Es reichte, um auch bis in ihr Bikinihöschen hinein zu streichen und auch ihre Flanken einzusalben. Als ich ihr einen kleinen Klaps auf ihre Pobacken gab und das Ganze mit einem ‚Fertig‘ kommentierte, drehte sie sich um und präsentierte mir ihre verführerische Vorderseite.

„Hier auch!“, bestimmte sie und strich sich über ihre Hammertitten. „Na los, trau dich. Die beißen nicht.“

Ich gab einen großen Klecks in meine Hand um es anzuwärmen und gab die Hälfte davon in meine andere Hand.

Auf ihren Schultern fing ich an. Strich zaghaft nach unten, umkreiste ihren Busen, fuhr über die harten Kronen, verteilte etwas auf ihrem flachen Bauch.

Sie schloss die Augen, genoss mein Tun, stöhnte, wurde kurzatmig. Sie war unverkennbar hocherregt. Wie ich, dem das Rohr kerzengerade aus der Shorts stand. Sie sah es und lächelte mich an.

Sie hatte ihr Höschen ein wenig nach unten geschoben. Nur soviel, dass ihre Schamplatte frei lag, aber der Ansatz ihrer Scheide verdeckt blieb. Dünner, sauber ausrasierter Flaum bedeckte ihren Venushügel.

„Den musst du auch eincremen.“, forderte sie mich auf.

Als ich anfing, die Milch dort zu verteilen, schob sie das Höschen doch noch ein paar Zentimeter tiefer. Soweit, dass ich die Stelle sehen konnte, an der sich ihre Haut in feine Wülste teilte. Und vielleicht noch die ersten Millimeter ihrer beginnenden Vulva. Nicht weit genug, um die kleine Haube zu erkennen, die den sensiblen Sensor auf so erotische Weise verbarg.

Sie dort anzufassen, zu fühlen, wie sehr sie mich begehrte, an dem nassen Fleck in ihrem Höschen zu sehen, wie erregt sie war, ein Traum. Den Ansatz ihres Geschlechts zu sehen, dass sich so deutlich in dem Stoff abzeichnete, einfach perfekt.

Meine Schwellkörper hatten sich zum Bersten aufgebläht und schmerzten nun doch ziemlich. Dazu die vollen Samenspeicher, die ihre Last nur zu gern in die Welt hinausgespritzt hätten. Vielleicht auf diesen traumhaften Körper, oder sogar tief in ihn hinein.

Die Erinnerung an den Tag am See und die Bilder, die ich damit verband, brachten mich innerhalb von Sekunden zur Explosion. In harten Strahlen schoss ich meinen Samen quer durch die Dusche, als ich mir eigentlich nur das Seewasser abwaschen wollte.

Abgestanden-zäh zogen sich die Fäden die Fliesen hinunter, bis das milchig weiße Gold vom Duschwasser weggeschwemmt wurde. So ein Erguss ist eine Erleichterung, oder eine Erlösung. Man sagt das schnell dahin, aber dieser war wirklich eine Wohltat. Er war so heftig, dass mir die Knie zitterten, als ich kam. Die drei oder vier kraftvollen Strahlen, die ich abschoss, bevor der Strom tropfend versiegte, nahmen mir den Schmerz in den Hoden und das blöde Ziehen im Unterleib ließ schnell nach. Es war wirklich eine Erleichterung, besser konnte man das nicht beschreiben.

Selten hatte mich ein Frauenkörper so erregt wie der von Leo. Andere mochten das anders sehen, aber für mich war er nahezu perfekt. Besonders bewunderte ich ihre mittelgroßen Brüste, ihre schmale Taille und den kleinen süßen Po, den sie meistens aufreizend in eine enge Jeans zwängte.

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