Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

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Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

Eros Poet

Das war das Zeichen, auf welches Andrew gewartet hatte. Er zog ihr aufgeregt den Slip aus und seine Zunge drang tief in sie ein. Nun steigerte er doch das Tempo und Angie stöhnte immer lauter und lauter.

Doch die drei waren nicht allein, denn auf dem Flur standen immer noch Annegret und der Earl, ihr Dom. Sie schüttelte lachend den Kopf und klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. „Du schaffst es doch echt immer wieder!“. „Wir“, antwortete der Earl, „wir schaffen das, aber wir haben ja auch schon ein paar Jahrhunderte Übung“ und damit gab er ihr einen heftigen Klaps auf den Po. „Hey, Bestrafung, ohne dass ich was gemacht habe, ist aber nicht Teil des Programms“, feixte sie und dann blickte sie noch einmal durch die Tür. Angies Körper krümmte sich auf dem Bett und sie stöhnte laut auf. „Ich komme, ja, ja, nicht aufhören, weiter, weiter mit der Zunge und du David, stärker, stärker, ja, ja …“ Annegret grinste, „ob die wohl noch einen schönen Urlaub hier haben, was meinst du?“ Der Earl lachte, „sie werden ihn lieben und froh sein, dass das Haus so einsam liegt, denn so kann niemand sie stöhnen und schreien hören. Lass uns gehen, wir haben unsere Aufgabe erfüllt.“ Annegret grinste. „Und was machen wir inzwischen?“. Der Earl lächelte, „kannst du dich noch an die Peitsche erinnern, die 1849 dieser Typ aus Schottland hergebracht hat, die mochtest du immer so“. Annegret schmunzelte. Sie schaute ihrem Dom ins Gesicht und trat ihm energisch gegen das Bein. „Was soll das denn?“, fragte der überrascht. „Na, du musst doch einen Grund haben, mich zu bestrafen“. Der Earl lachte. „Den muss ich bei dir nicht lange suchen, soll ich dich an den 3. Mai 1833 erinnern und den Abend, als du mal wieder furchtbar zickig warst?“

Die beiden lachten und ihre drei jungen Gäste stöhnten.

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