Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

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Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

Eros Poet

Die Menschen haben heute keine Zeit mehr. Alles muss schnell gehen, zack, zack, zack, selbst die angeblich schönste Nebensache der Welt.“ Und während der Mann erzählte, wanderte er mit einer kleinen Reitgerte sinnlich und langsam über die nackte Haut der Frau. „Die Erotik ist zur Routine verkommen. Rein, raus, in drei Minuten von null auf hundert. Alles nichts für mich und wie ich sehe auch für dich nicht. Ausgezeichnet, denn die wahre Kunst ist es, eine Frau zu führen und in ihr eine Form der Lust zu wecken, die sie so bei niemanden anderen verspürt. Ja, dieses wunderschöne und sehr anregende Menschenkind ist meine Sklavin, aber das ist sie auch nur, weil sie weiß, dass ich ein guter Herr und Meister bin. Eine Frau wild und heftig stoßen kann jeder, ich aber, nehme sie so, dass selbst der letzten Tropfen ihrer nassen Vulva zum Laufen gebracht und von mir aufgesaugt wird. Das geht jedoch nicht von jetzt auf gleich. Ich muss sie bereit und empfänglich dafür machen, beispielsweise hiermit. Das ist eine kleine, aber feine Kette mit zwei Nippelklemmen. Hör nur, was es mit ihr macht, wenn ich ihr sie ganz vorsichtig anlege und anklemme“. Die Frau auf der Liege stöhnte leise, aber doch deutlich hörbar auf. „Auch Öl ist eine feine Sache. Es wärmt die Haut und erregt auf diese Weise den Körper von innen!“. Der DOM öffnete eine alte Flasche und tröpfelte ein intensiv duftendes Öl auf die großen Brüste der Frau, die daraufhin erneut aufstöhnte und er lächelte. Das Öl tropfte von ihren riesigen Hügeln hinab auf die Liege. Er beugte sich zu ihr nieder, gab ihren einen langen, intensiven Kuss und flüsterte ihr etwas in Ohr. Daraufhin drehte sie ihren Kopf zur Seite, sodass David ihr direkt ins Gesicht schauen konnte.

„Es gibt viele Formen der Intimität“, setzte der DOM fort, „die Seele eines Menschen aber, die kannst du nur in dessen Augen sehen, also schau jetzt genau hin“.

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