Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

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Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

Das einsame Haus von „Old Iron Chain“

Eros Poet

So hatte sie noch nie einen Jungen über sie reden gehört. Es verunsicherte sie, es ließ sie aber auch nicht kalt und als sie das Buch vorsichtig zurück auf das Bett legte, spürte sie urplötzlich, dass jemand hinter ihr in der Tür stand.

David war es allerdings nicht, denn der saß noch immer im Keller und auf seinem Stuhl, von welchem aus er die Frau auf der Liege beobachten konnte. Ihr DOM hatte sich gerade an das Fußende gestellt und angefangen, sie untenrum zu entkleiden. Dabei drehte sie sich für einen kurzen Moment zu ihm, was dieser allerdings direkt mit einem leichten Schlag durch die Gerte kommentiere. „Bleib mit deinen Augen bitte bei unserem Gast“, sagte er, „das ist sein Moment und er soll ihn genießen“. Dann streifte er mit seinen Fingern über den schwarzen Slip der Frau und begann diesen sinnlich mit seinen Lippen zu liebkosen. „Also gut“, sagte der Mann, „verschärfen wir das Spiel. Auch dir, David, ist es nun nur noch erlaubt, in das Gesicht meiner Sklavin zu schauen und dir, mein süßer Engel, ist ein Stöhnen nur dann gestattet, wenn ich dich wirklich auch in deiner Grotte mit meiner Zunge berühre. Denn wie schrieb schon einst der große Goethe, die erotische Sünde aber ist nie nur brav, sondern immer auch gemein, denn sie ist ein Spiel aus Lust und Pein“. Mit diesen Worten beugte er sich nieder und David schaute der ihm fremden Frau tief in die Augen. Sie lächelte ihn an, biss sich auf die Lippen, und stöhnte dann laut auf. „Oh, wie sehr ich es liebe, das ist so geil, wenn er mich mit seiner Zunge berührt, so tief, so hart, so geil, so nass“ und David schaute nervös an sich herab. Dieser Augenblick hatte ein kleines Zelt in seiner Hose wachsen lassen.

Angie blickte im selben Moment zur Tür. Sie sah Andrew, der sie ungläubig anstarrte und sie wollte gerade ein paar Worte an ihn richten, als es urplötzlich klingelte. „Wir, wir reden später“, stotterte sie.

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