Das Erwachen der Lust

Eine ungewöhnliche junge Frau

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Das Erwachen der Lust

Das Erwachen der Lust

Alnonymus

Es ist mit meist antiken Möbeln ausgesprochen gemütlich eingerichtet. Neben dem Schreibtisch, einigen Bücherschränken und einer Anrichte, gibt es auch eine Sitzecke mit Sofa, Sessel und Tisch. In ihrem kleinen Reich sind wir ungestört. Wir können es meist kaum abwarten, streichelnd und küssend übereinander herzufallen. Ich trage trotz der kalten Temperaturen kein Unterhemd, denn in ihrem Zimmer ist es angenehm warm, doch vor allem will ich ihren zärtlichen Fingern nicht mehr Stoff in den Weg legen, als nötig. Bettina tut es mir gleich, trägt meist eine Bluse mit nur wenigen Knöpfen, und nur Söckchen an den Füßen, keine Strumpfhose. Wir unterhalten uns ausführlich über das, was wir in den letzten Tagen erlebt haben, doch manchmal dauert es eben nur Minuten, bis wir lustvoll ineinander versinken.

Dabei hat Bettina schon längst nichts mehr dagegen, wenn ich meine Hand unter ihren Rock schiebe, ihr Knie umfasse, und ihre festen Oberschenkel streichle. Vorsichtig spreizt sie sogar ihre Beine, wenn meine Finger über die unbeschreiblich weiche Haut der Innenseiten gleiten. Doch ich gehe nicht zu weit, nähere mich nie ihrem Schoß, obwohl ich spüre, dass sie bald bereit dazu ist, denn immer wieder beobachte ich, wie sich durch meine zärtlichen Berührungen und Küsse, die Knospen ihrer Brüste aufrichten und deutlich unter dem Stoff ihres BHs abzeichnen. Aber hier ist weder der richtige Ort, noch die richtige Zeit für mehr. Manchmal habe ich den Eindruck, unsere innigen Stunden sind inzwischen das Lebenselixier für Bettina in ihrem so verklemmten, lieblosen und konservativen Elternhaus. Meine Lippen auf ihrem Dekolleté, meine Hand unter ihren Rock geschoben. Ich will nicht sagen, dass es sie zusätzlich erregt, aber es bereitet ihr Lust, wenn sie sich vorstellt, dass ihre Eltern unten im Wohnzimmer sitzen und sich nicht vorstellen können, was die brave Tochter ihrem Freund so alles für Zudringlichkeiten erlaubt. Zumindest gibt sie dies doch etwas verschämt zu, als wir uns einmal darüber unterhalten. Es sind völlig neue Seiten, die sie an sich entdeckt, aber sie beginnt diese kleine Rache an ihren Eltern zu genießen.

Irgendwann sind auch die Semesterferien vorbei. Unsere Prüfungen sind erfolgreich gelaufen, und so können wir erleichtert ins neue Semester starten, das Anfang April beginnt. Nur zu gerne stimmt Bettina meinem Vorschlag zu, schon am Freitag nach Hannover zu fahren, und nicht erst zum spätest möglichen Termin am Sonntag. Offiziell wollen wir die beiden Tage nutzen, um noch einige Dinge zu erledigen und uns auf die Vorlesungen vorzubereiten, doch in Wirklichkeit wollen wir nur ungestörte, lustvolle Zweisamkeit nach zwei Monaten bei unseren Eltern. Wir sehnen uns nach nichts mehr, und ich glaube, es ist nun endlich an der Zeit, einen Schritt weiterzugehen. Wie sehr habe ich mir bei unseren zärtlichen Spielen gewünscht, meine Finger in ihren Schoss zu versenken, oder ihre Hand, die meinen harten Schwanz massiert. Wie oft habe ich mir nach einem Besuch bei ihr, erst mit einer Handentspannung Erleichterung verschaffen müssen, um überhaupt einschlafen zu können. Auch wenn es sicherlich noch dauern wird, bis wir miteinander vögeln werden, möchte ich doch endlich unsere aufregenden Zärtlichkeiten bis zum erlösenden Höhepunkt fortsetzen.

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