Im Licht eines Blitzes sah Jana die Gestalten von Tim und Lena angerannt kommen, dem zweiten Pärchen ihrer Gruppe. Sie nahmen sich sofort ein Beispiel an Paul und Jana.
Als Letztes kamen Sam, Phillip und Sven. Und während diese erst damit begannen, ihr Zelt abzusichern, waren Jana und Paul bereits fertig. Sie verkrochen sich unter das mickrige Vorzelt, legten die pitschnassen Klamotten ab und kletterten ins Zelt.
Jana fror und kuschelte sich sofort an Pauls Brust. Sie war so erleichtert endlich im Trockenen zu sein, dass sie darüber sogar den Ärger über das vorzeitige Konzertende vergaß.
Der Schlafsack raschelte und Jana spürte Pauls Arm darunter gleiten. Er streichelte über ihren Rücken, bis seine Hand auf ihrem nackten Po zum Liegen kam.
Sie erschauderte. Die Erregung, die sich vor der Bühne aufgestaut hatte, kam mit einem Schlag zurück. Sie rückte näher an Paul heran, ihre Lippen fanden sich. Paul streichelte sie weiter. Er spielte mit ihr. Doch Jana war ungeduldig. Sie wollte ihn in sich spüren - jetzt!
Ihre Finger fanden Pauls harten Schwanz. Sie legte ihr Bein über ihn. Er verstand.
Sein Schwanz drückte zwischen Paulas Schamlippen. Ihr Kuss wurde heftiger, fordernder.
„Scheiße!“, brüllte draußen jemand.
Paul hielt inne.
‘Nicht aufhören!’, schrie es in Janas Kopf.
„Alles ist verdammt nochmal klitschnass!“, drang es ungefiltert durch die dünne Zeltwand.
Paul seufzte und zog sich zurück. „Ich geh' mal nachsehen.“
Er zog sich eine Boxershort an, der Reißverschluss surrte, dann war er in der Dunkelheit verschwunden.
Janna ließ sich auf den Rücken fallen, ihr Unterleib pochte protestierend. Was für ein scheiß erster Konzerttag.
Der Reißverschluss surrte erneut und Pauls Kopf erschien im Schein einer Taschenlampe.
‘Ähm, das wird dir jetzt nicht gefallen, aber wir bekommen Gesellschaft.“
„Was?“, stöhnte Jana.
Das Festival
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