Das Festival

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Das Festival

Das Festival

Daryan Altero

Er massierte weiter Janas Brüste, zwirbelte ihre Nippel und stöhnte leise, während ihn Jana im Takt von Sams Stößen wichste.
„Paul“, keuchte Jana. „Sam... fickt mich... Ich... Ah.“
„Ich weiß“, hauchte Paul. „Stell dein Bein auf.“
Jana gehorchte. Pauls rechte Hand glitt zwischen ihre Beine. Dieses Mal ließ Jana es geschehen, auch wenn sie Scham empfand. Denn Pauls Finger waren ihrem Loch nun so nahe, dass er spüren musste, wie ein anderer Schwanz in sie stieß. Wie fremde Eier gegen ihren Arsch klatschten - nass von ihrem Saft. Doch die Scham war nichts im Vergleich zu der Ekstase, in die die beiden Männer sie trieben.
Sams Stöße wurden unruhiger, sein Griff um Janas Taille roher. Er würde gleich kommen, er würde in sie spritzen, wenn sie nichts tat. Aber etwas tun bedeutete, Sams Stöße zu unterbrechen. Sie wollte nicht, dass es aufhörte. Sie wollte, dass Sam sie zum Orgasmus fickte. Sollte er doch in sie spritzen. Auch das war Jana egal. Ihr war mittlerweile alles egal... Wobei, das war eine Lüge. Der Gedanke daran, dass Sam gleich sein Sperma in ihr verteilen würde, trieb sie in einen regelrechten Rausch.
„Reib mich fester Paul!“
Jana spürte wie Sams Schwanz anschwoll, sein Griff wurde zu einer Umklammerung. Dann schoss sein Sperma in mehreren Schüben in ihre empfangsbereite Spalte.
Mehr war nicht mehr nötig. Das Wissen um den fremden in sie schießenden Saft brachte sie über die Schwelle. Jana stöhnte ihren Orgasmus in Pauls Ohr, während sich Sam keuchend aus ihr zurück zog.
Paul schien darauf gewartet zu haben. Kaum rutschte Sams Schwanz aus Jana heraus, rollte sich ihr Freund auf sie. Er drückte sie auf den Rücken und drängte sich zwischen ihre Beine. Willig öffnete sie sich ihm. Jana blickte in Pauls Augen, in denen sich eine unbekannte Wildheit spiegelte. Dann spürte sie die vertraute Härte ihres Freundes in sie eindringen - während das fremde Sperma noch aus ihr herauslief.
Jana leckte Paul über den Hals. „Komm für mich.“
Paul hob sein Becken und stieß zu. Sein Körper erzitterte.
„Besam' meine Fotze, na los“, hauchte Jana.
Ihr Körper erbebte unter Pauls Stößen. Er fickte sie grob, egoistisch. Er benutzte Jana. Es war das, was sie von ihm erwartete.
Sein Orgasmus war animalisch. Jana fühlte, wie Paul seinen Saft in ihr verteilte. Ein triumphierendes Gefühl ergriff sie. Sie wollte es in sich haben. Sie molk seinen Schwanz mit ihrem Unterleib - bis Paul auf ihr zusammensackte.
Erst als sein Schwanz erschlaffte, entließ sie ihn. Paul rutschte von ihr herunter. Schweigend lagen sie nebeneinander. Sam, Jana und Paul. Immernoch prasselte der Regen auf das Zelt. Und immernoch spürte Jana wie das Sperma der beiden Männer aus ihr herauslief. Sie wollte nicht aufstehen. Sie hatte Angst vor dem, was danach sein würde.
„Ich liebe dich“, flüsterte Jana schließlich in die Dunkelheit.
Es dauerte einen langen furchtsamen Moment, bis Paul antwortete: „Ich liebe dich auch.“
Und Jana fiel ein Stein vom Herzen.

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