Was bisher geschah:
Eigentlich waren Nina und Gloria nur gute Freundinnen. Doch während eines gemeinsamen Abends entflammte plötzlich bei beiden die Glut der sexuellen Begierde, und sie trieben es miteinander. Am nächsten Tag hatte Gloria ein langweiliges Seminar, bei dem sie sich, plötzlich ihrer lesbischen Neigungen bewusst geworden, in ihre junge und attraktive Kollegin Hanna verguckte – die ihrerseits ihre Avancen erwiderte.
Ganz Feuer und Flamme für Hanna, beschloss Gloria, am nächsten Arbeitstag aufs Ganze zu gehen und ihre Kollegin zu erobern. Es gelang sie, sich mit ihr zusammen in ihrem Einzelbüro zur Mittagspause zu verabreden, wo die beiden nun ganz unter sich waren. Nachdem Gloria ihre Schuhe ausgezogen und die Füße auf die Schreibtischplatte gelegt hatte, tat Hanna das gleiche.
„Möchtest du gerne füsseln?“, fragte Hanna mit betont unschuldigem Augenaufschlag. Na, die ging ja ganz schön ran! Gott sei Dank, dachte Gloria. Mit ihrer ausgeprägten Schüchternheit hätte sie es nie gewagt, derart kess die Initiative zu ergreifen, wenngleich ihr so überaus stark der Sinn danach stand, Hanna zu erobern. Dankbar nahm sie zur Kenntnis, dass diese ihr so manche unangenehme Entscheidung abnahm. „Na klar!“, antwortete sie, und schon begann Hanna mit ihren Sockenfüßen, Glorias blickdicht bestrumpfte Nylonfüße zu massieren, und sie tat das Gleiche mit ihren Füßen an Hannas Füßen. „Ach so! Soll ich die Socken ausziehen? Vielleicht ist dir das lieber“, fragte Hanna. „Nein, das ist schon okay so. Alles gut!“, gab Gloria zurück.
Natürlich hätte sie es noch lieber gehabt, auch Hanna hätte Nylonstrümpfe getragen, dann wären beider Füße, in zartes Garn gehüllt, sozusagen in einen lustvollen erotischen Austausch miteinander getreten, wobei schon alleine das Geräusch von Nylon auf Nylon für knisternde Spannung gesorgt und Gloria zweifellos sehr angeregt hätte.
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