„Auf keinen Fall, wenn du noch kannst“, dabei schaute sie auf seinen geschrumpften Penis.
Er küsste sie sanft und voller Leidenschaft, um sie anschließend zärtlich nach unten zu drücken. „Dann lass uns doch mal schauen, ob du nicht etwas daran ändern kannst.“
Mit den Händen streichelte sie vorsichtig über seinen Hoden und leckte seine Eier. Anschließend ließ sie ihre Zunge über den schlaffen Penis gleiten. Es dauerte nicht lange, bis er langsam anfing, sich wieder aufzurichten. Sie roch seinen etwas herben Duft seiner Männlichkeit und schmeckte den süßen Geschmack ihrer Pussy und seines Spermas.
Ihre Zunge leckte seine Eichel, bis sich sein Schwanz vollständig aufgerichtet hatte. Langsam stülpte sie ihre Lippen über seinen Ständer und nahm ihn in sich auf. Sie lutschte seinen Riemen und verteilte ihren Speichel über die gesamte Länge.
„Es reicht“, und daraufhin zieht Sophie ihre Lippen mit einer genüsslichen Langsamkeit von seinem Schwanz und grinst ihn an.
Er hebt sie hoch und drückt, sie gegen den Sattel des Pferdes, um sie auf seinem Schwanz abzusetzen. Sophie schlingt ihre Beine um seine Hüften, sodass er das Leder ihrer Stiefel an seiner Haut spüren kann.
Er krallt seine Hände, in ihre weichen Pobacken und beginnt sie langsam mit sanften Stößen zu ficken. Bei jeder Bewegung rutsch sie mit ihrer Haut über den Sattel. Sie kommt mit bebendem Körper und ihr Saft läuft an ihren Innenschenkeln nach unten.
Beide vergnügten sich bis tief in die Nacht in der Reithalle, ihre verschwitzten Körper eng aneinandergeschmiegt. Fast ein Jahr war vergangen, seit Thomas das letzte Mal eine Partnerin an seiner Seite hatte und nun liebte er Sophie von ganzem Herzen.
Das Gestüt Goldmühle
Sophie von Wolfenstein - Teil 1
37 29-44 Minuten 0 Kommentare
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