Vor dem breiten Bett blieb sie stehen und schaute sich etwas erstaunt um: „Wie lange bist du schon in Zürich? Du bist ja schon vollständig eingerichtet?“
„Ich bin erst ein paar Tage hier. Die Wohnung wird immer möbliert an die Werksangehörigen vergeben, bis ich mir eine eigene Wohnung gesucht habe. Ich brauchte nur ein paar Handtücher und Bettwäsche zu kaufen, alles andere war da.“
„Und dann hast du dich gleich auf die Suche nach mir gemacht?“ Sie strich mir zärtlich durch die Haare. „Konntest es wohl nicht erwarten mich nackt zu sehen, oder?“ Spielte sie auf meinen Wunsch von eben an.
Wieder trafen unsere Lippen sich, aber gleichzeitig fing ich an ihre Bluse zu öffnen. Aber als das ohne hinzusehen nicht so klappte, löste ich mich von ihr und knöpfte bedächtig einen Knopf nach dem anderen auf. Ich spürte Kristinas Ungeduld, wahrscheinlich ging es ihr zu langsam. Am liebsten hätte sie sich wohl selbst ihre Bluse vom Leib gerissen. Doch ich wollte jeden cm ihres Körpers entdecken und auch ihre und meine Erregung steigern.
Endlich waren alle Knöpfe offen und ich begann sie ihr über die Schultern zu streifen. Dabei beugte ich mich vor und küsste die glatte Haut über ihrem Schlüsselbein..
Kristina schüttelte sich jetzt die Bluse von den Armen, überließ sich dann aber wieder meinen Wünschen.
Ich schob sie auf Armeslänge von mir und betrachtete ihren Oberkörper. Sie trug einen rosafarbenen BH, der ihre herrlichen Brüste noch bedeckte. In meinen Händen hatte ich sie ja schon gespürt. Vorsichtig streichelte ich über ihre Rundungen und konnte deutlich ihre harten Brustwarzen ertasten, was Kristina veranlasste tief die Luft einzusaugen.
Mit flinken Fingern griff sie plötzlich nach hinten und öffnete ihren BH, überließ es dann aber wieder mir, ihre beiden Köstlichkeiten frei zu legen. Deutlich spürte ich erneut ihre Unruhe, ich ließ mich aber nicht beirren und schob erst eine Schale von den rosigen Titten.
Das lange Warten danach…
214 25-39 Minuten 2 Kommentare
Das lange Warten danach…
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schreibt Fritz850
schreibt gbblond