Das lange Warten danach…

214 25-39 Minuten 2 Kommentare
Das lange Warten danach…

Das lange Warten danach…

Sven Solge

Ich bewegte mich sehr langsam in ihr, hoffte sie noch mal mitnehmen zu können.
Kristina keucht an meinem Hals und plötzlich fragte sie leise an meinem Ohr: „Darf ich mal oben sein!“
Ich sagte dazu nichts, rollte mich zur Seite und nahm sie mit. Bei dem Gerangel flutschte allerdings mein Schwanz aus ihr raus.
Kristina hockte sich über mich, nahm mein Glied in die Hand und ließ sich langsam darauf nieder. Es gibt glaube ich, kein schöneres Gefühl, als mit einer Frau vereint zu sein, noch dazu wenn man sie liebt.
Ich schaute zu ihr auf und ohne großartig darüber nachzudenken, legte ich eine Hand auf ihre Brust und zwirbelte etwas die Knospe und mit dem Daumen der anderen Hand stimulierte ich ihre Klitoris.
Und Kristina ging ab!
Immer heftiger bewegte sie ihren Unterleib auf und ab. Sie hatte sich auf meinem Brustkorb abgestützt und schaute mich mit verklärten Augen an, aber ich glaube sie sah mich gar nicht, zu sehr baute sich erneut ein Orgasmus bei ihr auf. Plötzlich gaben ihre Arme nach und unter kurzen spitzen Schreien zuckte sie auf meinem Leib.
Aber auch ich war so weit, noch zwei Stöße und ich entlud mich in ihr.
-*-
Das Treffen mit meiner Tochter Julia, verlief erstaunlich gut. Ich hatte ihr eine kleine Handpuppe, in Form eines flauschigen Bären, gekauft. Als ich in den Flur trat, schaute sie etwas verschämt um die Ecke der Küchentür.
Ich kniete mich hin, hatte eine Hand in der Puppe und benutzte den anderen Arm als Bühne.
„Hallo, ich bin Bruno der Bär und wer bist du?“
Langsam kam Julia näher „Ich bin Julia!“
„Hallo Julia gibst du mir mal die Hand?“ Ich wackelte etwas mit dem kurzen Ärmchen, in dem mein Finger steckte und tatsächlich fasste Julia den Arm an.
„Hallo Bruno!“, sagte sie noch.
„Ich habe deinen Papa mitgebracht, der möchte dich kennen lernen.“
Das Eis war gebrochen, von dem Moment an musste ich all ihre Spielsachen begutachten und ihr was vorlesen.
Spät am Abend schaute sie auf einmal noch ins Wohnzimmer, wo Kristina und ich zusammen saßen. Auf die Frage, warum sie noch nicht schläft, meinte sie nur: „Ich wollte nur sehen, ob Bruno noch da ist!“
In der Nacht liebten Kristina und ich uns noch zwei Mal, wir konnten einfach nicht genug voneinander bekommen.
Unsere Hochzeit fand in der Villa von Kristinas Eltern statt, denn als sie hörten, wer der Vater ihrer Enkelin war, gaben sie ihren Segen und waren stolz Oma und Opa sein zu dürfen.
Und Frau Ritter, die Hausdame der Palters, wurde Patentante unseres Sohnes, der zwei Jahre nach unserer Hochzeit auf die Welt kam. Unser Sohn wurde übrigens an der gleichen Stelle gezeugt, wie unsere Tochter.
Wir blieben aber in der Schweiz, kauften am Zürich See ein Haus und unser Sex ist nie langweilig geworden. Kristina schaffte es immer wieder, mich mit ausgefallenen Ideen zu überraschen.

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schreibt Fritz850

Eine wahnsinnig schöne und sehr gefühlvoll erzählte Geschichte. Danke dafür!

schreibt gbblond

eine einfach schöne Geschichte.

Gedichte auf den Leib geschrieben