Dann drückte sie mich ein wenig von sich, nahm meine Hand und legte sie sich auf ihre Scham. Sofort spürte ich die Hitze, die ihr Geschlecht ausstrahlte, sogar durch den Stoff ihres Kleides.
Doch schien ihr der Kontakt nicht zu genügen, denn mit der anderen Hand zog sie den Stoff ihres Kleides unter meiner Hand hervor, sodass ich auf einmal auch ihre Feuchtigkeit spürte. Zu meiner Überraschung hatte Kristina noch nicht mal ein Höschen an.
Ich schaute sie an und fragte sie: „Trägst du nie einen Slip?“ Ließ aber gleichzeitig einen Finger ihre Schamlippen teilen.
Mit einem tiefen Seufzer begrüßte sie die Berührung. Ja, sie öffnete sogar etwas mehr ihre Schenkel, sodass ich besser in sie eindringen konnte.
„Als ich dich in der Halle gesehen habe, ging eine Verwandlung in mir vor. Ich wusste sofort, dass du derjenige bist, der mich genau so begehrt wie ich dich. Dein Blick versprach mir so viel, dass ich in dem Moment als dein Kollege dir auf die Schulter schlug, mich in die nächste Ecke verkrümelte, meinen BH und mein Höschen auszog und beides in einer großen Bodenvase…. oooh.“ Während sie das sagte, hatte ich ihre Klitoris gefunden und begann die kleine Perle zu streicheln. Ihr Atem ging stoßartig und ihre Schenkel erzitterten so heftig, dass sie sich gegen die Wand des Schuppen lehnen musste.
Kristina schloss erneut ihre Augen und gab sich ganz den Gefühlen hin, die mein Finger bei ihr erzeugte. Ihr Mund war leicht geöffnet und auf ihrer Stirn hatte sich eine steile Falte gebildet. Als ich begann mit meinem Finger leicht auf ihre Klitoris zu trommeln, stöhnte sie verhalten auf.
Das lange Warten danach…
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Das lange Warten danach…
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schreibt Fritz850
schreibt gbblond