Das Leben und die Pläne

Campingplatzgeschichten

23 12-19 Minuten 0 Kommentare
Das Leben und die Pläne

Das Leben und die Pläne

Svenja Ansbach

"Das Leben ist das, was uns passiert, während wir andere Pläne machen."

Gleich würde er seinen Eiersaft verströmen, ob er wollte oder nicht. Aber eigentlich wollte er das zuckende, nasse geile Futteral noch nicht verlassen. Er würde es bis zur letzten Sekunde hinauszögern … Vorsichtig tastete er sich mit der rechten Hand das Bäuchlein entlang zum Urwald ihrer Scham. Seine Fingerspitzen streiften den erregten, längst aus seinen schützenden Hautfalten entwachsenen Kitzler, was Jeanette ein geiles Quicken entlockte. Marvin war beeindruckt: So ließ Bea sich nie gehen.

Sein Blick fiel auf die Wanduhr: 20:15 Uhr, Zeit zu kommen. Keuchend presste sie ihre ‚Docking Station‘ noch härter gegen seinen Schwanz und stöhnte: „Oooh, mir kommt’s, scheiß die Wand an, ist das geil … mir kommt’s, ooh, oooh, ooooh!“ Ihre Fotze zuckte im Orgasmus um seinen Harten, so dass auch Marvin sich nicht mehr länger beherrschen konnte und eilig den Rückzug einleitete. Er zog seinen Steifen wirklich in allerletzter Sekunde aus ihrem gierigen Liebesschlund und laichte seinen Sperma, aufstöhnend vor Lust, lang über ihren Rücken. Sie würde auch ihre Haare richten müssen, denn seine ersten Spritzer schafften es bis zu ihrem Hinterkopf. Fast erstaunt betrachtete er die Menge an sämigen Bullensaft, der sich da auf ihrem Rücken verteilte. Derweil taumelt sie von einem Orgasmus in den nächsten, weil sie sich offensichtlich und gänzlich ungeniert nun auch noch die Spalte rieb und ihren Kitzler reizte.
Da hatte es aber jemand sehr, sehr nötig gehabt!

Der ganze Raum roch unnachahmlich nach Schweiß und nach heißem Sex, als die beiden endlich miteinander fertig waren. Es reichte nicht einmal mehr zu einem zärtlichen Ausklang, dem einfach ausgepumpt nebeneinanderliegen und sich gegenseitig Nähe zu spenden.
Nein, sie hatten alle Hände voll damit zu tun, die Bude zu lüften, sich anzukleiden, ein paar verräterische Flecken zu entfernen und Jeanettes Haare zu säubern. Es ging auf Viertel vor Neun!

Als Bea endlich abgekämpft und voller Sorgen von ihrer Schicht kam, saßen beide ganz harmlos draußen mit einem Eistee in der Hand auf der Terrasse.
Immer wieder schaute sie unauffällig zu Jeanette, aber die verneinte nur mit ihren Augen. ‚Mach dir keine Sorgen, er hat nichts versucht‘. Was ja irgendwie auch der Wahrheit entsprach.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 1892

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben