Und nun lass uns noch einen trinken, … Freunde?“
Jeanette klappte endlich den Mund zu. „Ja, äh… Freunde, natürlich, waren wir doch schon immer.“
Bea hatte einen Plan gehabt, der gründlich in die Hose gegangen war. Sie würde jetzt zwei Stunden da sitzen und sich schwitzend alles Mögliche ausmalen.
Marvin hatte auch einen Plan gehabt, nämlich seiner Frau eine Lektion zu erteilen, und der schien gerade perfekt aufzugehen.
Jeanette hatte keinen Plan gehabt, wollte einfach stumpf und mit wenig Überzeugung einer Bitte ihrer Freundin nachkommen.
Und dann passierte etwas, was in keinen Plan passte.
Jeanette gab ihr Balzverhalten nicht auf. Sie machte weitere anzügliche Andeutungen und brachte Marvin damit ziemlich ins Schwitzen. Er spürte doch eine stattliche Prallheit in seiner engen Jeans dabei und dann brachte es Jeanette auf den Punkt: „Rede, was wahr ist, trink, was klar ist … Prost …“, sie hob ihr drittes Longdrinkglas, „und bums, was da ist! – Weißt du was? Meine Freundin mit ihrer blöden Eifersucht kann mich mal und du mit deinem heiligen Getue genauso. Ich …, ich brauche es jetzt. Verstehst du das? Ihr habt mich ganz meschugge gemacht mit euren Kinderspielen. Ich fange jetzt einfach an … eure Heiligkeit kann ja mitmachen, wenn’s ihm beliebt.“
Noch während sie sprach, begann sie, ihre Jeans abzustreifen und zwar in einem Zug, gemeinsam mit dem Slip. Und noch während Marvin stotterte, sie möge das lassen, das ginge doch nicht, hatte sie schon beide Hände zwischen ihren Beinen und manipulierte an ihrem Schatzkästlein herum.
Und damit hatte sie ihn!
„Nette Ansprache, eben. Und ja, du hast ja recht! Und eurer Heiligkeit beliebt es mitzumachen.“
Er kam zu ihr aufs Sofa, kniete sich neben sie und streifte ihr das Tanktop ab. Er hatte sich ihre Titten schon immer mal vorgestellt, das musste er zugeben.
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