Prall und kugelig und trotz ihrer Größe der Schwerkraft trotzend, so ein bisschen vom auseinanderstrebenden Typ, das hatte er vorausgesehen. Aber die Warzenhöfe nicht. Sie waren eher klein und saßen ziemlich hoch und die in diesem Moment in ihrer Erregung, sehr stattlichen und deutlich dunkleren Nippel thronten nicht symmetrisch auf den Aureolen, sondern der jeweils anderen zugewandt. Es sah aus, als ob sie schielten. Sehr niedlich!
Die Hupen würden doch wohl echt sein? Da sie schon steil vorgelegt hatte, sah auch er keine Notwendigkeit mehr für übermäßige Zurückhaltung und griff einfach mal zu. Zärtlich befummelte er die weiche Haut ihrer Okolyten und konnte nichts Künstliches entdecken, keine Gelkissen, keine OP-Narben. Fantastisch weich und natürlich fasste sich alles an.
Jeanette hatte eine Hand aus ihrem Schoß gelöst und während ihre linke weiterhin den Schambereich verwöhnte und zwei Finger zwischen ihren Schamlippen verschwunden waren, machte sie sich mit der rechten an seiner Hose, insbesondere dem Reißverschluss, zu schaffen.
Marvin legte seine Hand drauf, um sie zu stoppen.
„Das ist doch kein weiterer Test?“
Jeanette kicherte. „Ganz bestimmt nicht. Glaubst du, das hat Bea gewollt? … Alles, was hier passiert, bleibt in diesem Raum!“
Jetzt war er zufrieden. „Alles, was hier passiert, bleibt in diesem Raum“, wiederholte er und gemeinsam streiften sie ihm schnell die Kleider vom Leib. Seinen längst geschwollenen Ständer musste sie regelrecht aus dem engen Slip winden.
Als er nackt war, übernahm Jeanette das Kommando: „Setz dich!“
Marvin kam der Bitte nach. Er hatte es früher, vor Bea, immer gemocht, wenn die Frauen Initiative zeigten.
Jeanette kniete neben ihm auf dem Sofa und beugte sich zu seinem Schoß herab.
Das Leben und die Pläne
Campingplatzgeschichten
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Das Leben und die Pläne
"Das Leben ist das, was uns passiert, während wir andere Pläne machen."
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