Sie küsste mich, als wäre mein Schwanz etwas Heiliges, etwas, das Verehrung verdiente, und ich konnte nur zusehen, wie ihre Lippen sich um mich schlossen, wie ihre Zunge mich erkundete. Dann, plötzlich, ein leichter Biss – nicht genug, um wehzutun, nur genug, um mich zusammenzucken zu lassen. Sie lachte leise, als ich stöhnte, und wiederholte es, diesmal etwas fester. Meine Hüften hoben sich instinktiv, aber sie hielt mich mit einer Hand fest.
„Nicht so schnell“, flüsterte sie, bevor sie wieder zubiss – diesmal richtig. Ich zuckte erneut, halb überrascht, halb erschrocken über die Heftigkeit des Bisses. Aber eigenartigerweise gefiel es mir. Das Mädchen musterte neugierig mein Gesicht. Und als sie meine Erregung darin erkennen konnte, lächelte sie wieder und machte weiter. Jedes Mal, wenn ihre Zähne in mich sanken, war es wie ein elektrischer Schock, eine Explosion von Lust und Schmerz, die mich zittern ließ. Sie experimentierte, probierte aus, wie fest sie beißen konnte. Ich war ihr willenlos ausgeliefert. Ihre Augen funkelten vor Vergnügen, als sie sah, wie mich ihre Bisse erregten, und ich spürte, wie ihre Schenkel sich an meinen Beinen rieben – sie war genauso erregt wie ich. Ihre Atemzüge wurden schneller, unregelmäßiger, und ich konnte hören, wie sie leise stöhnte, jedes Mal, wenn sie mich wieder zwischen ihre Zähne nahm.
Dann, ohne Vorwarnung, griff sie neben sich, riss eine Handvoll Brennnesseln aus und strich sie über meine pralle Eichel. Ein wildes Feuer schoss durch mich hindurch, als die Brennhaare meine empfindlichste Stelle berührten, und ich bäumte mich auf – nicht vor Schmerz, sondern vor purer, ungefilterter Ekstase. Sie sah es, sah, wie mich ihre Folter in den Wahnsinn trieb, und grinste triumphierend.
„Gefällt Dir das?“, fragte sie und wiederholte es.
Das Mädchen vom Waldsee
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