Marleen stand immer noch in der Tür zum Atelier, eine Hand vor dem Mund, als wenn sie ein Stöhnen zurück halten wollte, die andere Hand auf ihrem Geschlecht.
Marleen kam das alles surreal vor, wie ein intensiver Traum, der ihren ganzen Körper in Aufruhr brachte. Hinzu kam, dass sie Carla bewunderte. Diese wunderschöne, schlanke Frau hatte schon bei ihrer ersten Begegnung einen tiefen Eindruck bei ihr hinterlassen. Sie hatte Marleen unter ihre Fittiche genommen, wie man so schön sagt und ihr gezeigt, wie es in dem Business lief.
Jetzt lag sie auf dem Sofa, stützte sich mit ihren Ellbogen ab und fieberte den Stößen von Devid entgegen.
Ihr graziler Körper, ihr durchgebogener Rücken und ihre festen Brüste erzitterten, wenn Devids Unterleib gegen ihre Pobacken klatschte. Ihr langes schwarzes Haar, fiel wie Kaskaden über ihren Kopf und hüllten ihn ganz ein.
Marleen war gefangen vom Anblick dieser beiden schönen Menschen, bei ihrem Liebesspiel. Deshalb bemerkte sie erst einen Augenblick später, dass Carla sie anblickte. Sie hatte ihre Haare mit einem kurzen Schwung des Kopfes zur Seite geworfen und schaute sie nun mit ihren dunklen Augen fordernd an.
Als Marleen nicht gleich reagierte, lockte sie sie mit dem Zeigefinger zu sich.
Wie in Trance setzte Marleen einen Fuß vor den anderen und blieb erst vor dem Sofa stehen. Jetzt hatte auch Devid sie entdeckt, schien aber überhaupt nicht irritiert zu sein, denn er fickte seine Carla unbeirrt weiter und lächelte sie dabei aber warm an.
Auf einmal spürte sie Carlas heiße Hand, die sich langsam an ihrem Oberschenkel nach oben schob. Trotz der Hose ihres Schlafanzugs brannte ihre Hand förmlich auf ihrer Haut.
Immer dichter kam sie ihrem Lustzentrum und als ihre Handkannte ihre Schamlippen berührte stöhnte Marleen leise auf. Trotzdem schien Carla ihre Reaktion mitbekommen zu haben, denn sie nestelte plötzlich an der Schleife, die ihren Nachtpyjama auf den Hüften hielt.
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