Ein kurzer Ruck und die Hose glitt an ihren Beinen bis zu den Knöcheln runter. Ein kühler Lufthauch umspielte kurz ihren nackten Unterleib, wurde aber sofort von den gierigen Fingern Carlas abgelenkt, als sie einen Finger durch ihre Schamlippen zog.
Aber auch Devid schien von dem Anblick der halbnackten Schönheit überwältigt zu sein. Seinen Blick nicht von ihrer glattrasierten Scham lösen zu können, fickte er Carla immer heftiger und wurde auf einmal von seinem Orgasmus übermannt.
Mit einem lauten: „Aaahhh!“, entlud er sich in Carlas Tiefe.
Aber dieses Stöhnen weckte Marleen aus ihrer Trance. Erschrocken schaute sie auf die beiden Akteure, bückte sich blitzschnell und zog ihre Schlafanzughose wieder hoch.
„Was macht ihr?“, fragte sie entsetzt. Ihre ohnehin blasse Hautfarbe als echte rothaarige, war noch blasser geworden. Langsam entfernte sie sich von den Beiden, indem sie rückwärts bis zur Wand zurück wich.
Nachdem Devid sich aus seiner Lebensgefährtin zurückgezogen hatte und mit seinem langsam erschlaffenden Penis, etwas ratlos zu ihr rüber schaute, war Carla aufgestanden, hatte sich einige Klinex aus dem Karton, der auf dem Tisch stand, gezogen und sie sich vor ihre Vulva gehalten. Mit zusammengepressten Schenkeln kam sie jetzt mit kleinen Trippelschritten zu Marleen und nahm sie in die Arme.
„Es tut mir leid, ich glaube wir haben dich etwas überfordert.“
Marleen horchte auf: „Soll das heißen, ihr habt das geplant?“ , fragte sie empört.
Sie schob Carla etwas von sich und band erst mal ihre Schlafanzughose wieder zu, die sie bisher immer noch festgehalten hatte.
„Verzeih mir, gibst du uns ein paar Minuten, um es dir zu erklären? Wir wollten dich bestimmt nicht damit überrumpeln, aber wie ich an deiner Feuchtigkeit bemerkt habe, hat dich unser Anblick doch erregt, oder irre ich mich?“ Sie nahm Marleen bei der Hand und zog sie mit zum Sofa, auf dem Carla gerade von Devid gefickt worden war.
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