Nicht nur Devid und Marleen waren begeistert, auch Carla zeigte sich hingerissen von den Fotos. Sie umarmte Marleen, küsste sie auf beide Wangen und presste ihren nackten Körper an sich und flüsterte ihr zu: „Die Fotos sind ein Vermögen wert! Und wenn du von Devid jetzt noch Aktfotos machen lassen würdest, hättest du bald ausgesorgt!“
Devid griff das, was Carla gerade gesagt hatte, sofort auf. In der Zeit, wo Carla Marleen umarmt hatte, hatte er sich die Fotos angeschaut, die Carla während des Umziehens geschossen hatte. Einige davon ließ er in einem anderen Ordner verschwinden, nur die weniger obszönen Fotos wollte er ihr zeigen. Für die anderen war es noch zu früh. Wahrscheinlich würden sie Marleen nur verschrecken.
„Marleen schau dir die Fotos an, die Carla von dir vorhin gemacht hat!“
Marleen sah ihm über die Schulter und war im ersten Moment entsetzt. So viel Nacktheit wollte sie nun doch nicht von sich preisgeben. Wobei die Aufnahmen recht gut waren. Sie hatte Devid eine Hand auf die Schulter gelegt und als er jetzt seine Hand auf ihre legte, sich zu ihr umwandte und ihr einen Kuss auf die Wange hauchte, spürte sie wieder dieses Ziehen in ihrem Schoß.
„Du bist wirklich sehr fotogen!“ Er drückte erneut seine Lippen auf ihre Wange.
„Das ist mir doch etwas zu viel Nacktheit!“, sagte sie nachdenklich, auch wenn es sie etwas erregte, sich so zu sehen.
Natürlich hatte sie sich schon öfters nackt im Spiegel betrachtet, doch auf einem Foto noch nie. Und diese Aufnahmen waren wirklich schön geworden.
Sie wandte sich ab und begann sich anzuziehen.
„Was hast du vor?“, fragte Carla.
„Ich fahre jetzt Nachhause, es ist schon halb zwei am Morgen und ich brauche noch etwas Schlaf.“
„Kommt überhaupt nicht in Frage, du bleibst hier! Wir haben ein breites Bett da passen wir alle drei drauf. Außerdem möchte Devid noch ein paar ästhetische Aktfotos von dir machen, nicht solche dilettantischen, wie ich sie gemacht habe.!“
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