Das Model

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Das Model

Das Model

Sven Solge

Genauso, wie er Carla gefickt hatte als sie angekommen war, rammte er jetzt sein hartes Glied in ihren Körper.

Marleen fühlte sich wie in einem Schraubstock, eingespannt zwischen der Lehne und seinem Unterleib, der gegen ihren Po klatschte, hatte sie keine Bewegungsfreiheit mehr. Aber das brauchte sie auch nicht, denn das dicke Glied füllte sie voll aus und erzeugte in ihr irre Gefühle.

Bei ihr baute sich etwas gewaltiges auf, nur noch wenige Stöße reichten, um den Orgasmus auszulösen. Sie presste ihr Gesicht in das weiche Leder der Couch und schrie ihre Lust heraus, während Devid noch etwas brauchte. Doch dann schoss auch er seine Ladung in ihre Tiefe und grunzte dabei wieder wie ein geiler Eber.

Schwer atmend lag Devid eine Weile auf ihr, bevor er sich aus ihr zurück zog. Als Marleen sich aufrichtete, zog er sie an sich und küsste sie. „Danke, dass ich das durfte! Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich mir das gewünscht habe. Mit deinem Wahnsinnskörper vereint zu sein, war alles was ich mir erträumt habe!“ Er schaute zu Carla, die immer noch am Fotoapparat stand und so tat, als wenn sie es nicht hörte. Aber an ihrer leichten Röte im Gesicht konnte man sehen, dass Eifersucht an ihr nagte.

Devid ließ Marleen los und ging zu ihr rüber und nahm sie in die Arme: „Ich liebe dich und nur dich!“, flüsterte er ihr zu. „Und das wird sich auch nie ändern. Du bist meine Muse, ohne deine Zustimmung hätte ich das nie gewagt!“ Er strich ihr zärtlich übers Haar und küsste sie erneut.

„Ich weiß!“, sagte Carla, „aber in diesem besonderen Fall tut es sehr weh.“

-*-

Nachdem sie sich die Fotos noch gemeinsam angeschaut hatten, die wirklich sehr erregend waren, auch für Marleen, einigten sie sich darauf, dass keines der Fotos bzw. Videos ohne Marleens Einwilligung veröffentlicht werden durfte. Devid sollte einen Vertag aufsetzen in dem das festgehalten würde.

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