Das Model

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Das Model

Das Model

Sven Solge

Auf einmal erfasste Carla Marleens linke Hand, legte sie auf Devids Beule und drückte sie rhythmisch zusammen. Und das was Marleen jetzt erfühlte, war schon ein mächtiger Kolben.

Beiläufig hatte Devid andere Fotos auf dem Bildschirm aufgerufen und was Marleen jetzt erblickte, ließ sie schlucken.

Das Bild zeigte Devid mit einer Frau, die mit dem Rücken zu ihm gewandt, auf seinem Schoss saß. Sein dicker Schwanz steckte in ihrer Vagina. Es war nicht Carla oder eine der anderen Models, die Marleen größtenteils bekannt waren, aber ebenfalls eine wunderschöne Frau.

Marleen konnte ihren Blick nicht von den Geschlechtsteilen der beiden Liebenden lösen, zu sehr erregte sie das Bild.

Als Devid jetzt erneut ihre Schamlippen berührte und sogar etwas fester dagegen drückte, stöhnte sie laut auf.

„Findest du das Bild schön?“, fragte er mit seiner dunklen Stimme.

Marlen musste erst mal schlucken, bevor sie antworten konnte: „Ja! Es ist sehr schön.“

„Würdest du so ein Bild mit mir mal nachstellen?“ Wieder drückte er gegen ihre Vulva und erzeugte bei ihr Gefühlsstürme.

Immer noch lag ihre Hand auf seiner Beule von Carlas Hand fixiert. Doch jetzt löste Carla ihre Hand, schob Marleen kurz beiseite und hatte in wenigen Augenblicken Devids Hose geöffnet und seinen steifen Schwanz hervor geholt. Jetzt führte sie Marleen wieder zurück, legte ihr das heiße Fleisch in die Hand und schloss ihre Finger um den Schaft.

Während Carla ihre Hände wieder über ihre Titten gelegt hatte und ihre Knospen zwirbelte, bewegte sich Marleens Hand wie von selbst auf dem steifen Penis auf und ab.

Alle drei schienen sich jetzt in einer Art sexuellen Rausch zu befinden, denn nicht nur Marleen und Devid keuchten leise vor sich hin, sondern auch Carla nahm plötzliche eine ihrer Hände und legte sie sich auf ihre feuchte Vulva und begann ihre Klitoris zu reiben.

„Bitte, ich möchte dich ficken!“, raunte Devid Marleen ins Ohr.

Marleen versteifte sich etwas, stimmte aber indirekt zu, in dem sie seinen Schwanz drückte.

Abrupt erhob Devid sich und auch Carla löste sich von ihr, scheinbar hatte sie damit gerechnet. Denn während sich Devid aus seiner Hose schälte, zog Carla Marleen hoch und umarmte sie: „Du machst ihm eine große Freude! Er schwärmt schon so lange von dir, traute sich aber nicht dich zu fragen. Mach dir keine Gedanken über mich, ich schaue gerne zu und komme hinterher schon zu meinem Recht. Devid ist ein toller Liebhaber!“

Sie schob Marleen in Richtung Sessel, auf dem Devid schon Platz genommen hatte und seinen steifen Schwanz massierte.

„Komm wir machen erst das Foto, von dem Devid schon so lange träumt.“ Sie drehte Marleen um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand und nötigte sie sich breitbeinig auf Devids Schoss zu setzen. Dabei dirigierte sie das steife Glied so, dass er wie von selbst in der nassen Vagina verschwand. Trotzdem stieß Marleen einen wohligen Seufzer aus, zu sehr war ihr Körper in den letzten Minuten aufgeheizt worden.

Während Carla sich zum Fotoapparat begab, um ihn für das Foto fertig zu machen, ließ Marleen den Penis in ihre Tiefe verschwinden. Sie hatte sich dabei auf Devids Knien abgestützt und bewegte jetzt ihren Unterleib leicht auf und ab.

Für Devid wurde ein Wunsch wahr. Endlich hatte er diesen Traumkörper vor sich. Die langen, roten Haare, die fast bis zu ihrem Po reichten und ihre schlanke Taille umschmeichelten, faszinierten ihn besonders. Mit beiden Händen griff er nun in diese Pracht und zog sie sich ins Gesicht, um den Duft einzuatmen!

Carla schoss ein Foto nach dem anderen, es blitzte fast ununterbrochen, was die beiden Akteure aber schon nicht mehr mitbekamen. Immer schneller wurden Marleens Bewegungen und auch Devid hielt nicht mehr still. Plötzlich umfasste Devid Marleens Leib, presste ihn an sich, hob sie hoch und ohne das sein Schwanz ihre Grotte verließ, trug er sie zum Sofa und legte sie über die Lehne. Genauso, wie er Carla gefickt hatte als sie angekommen war, rammte er jetzt sein hartes Glied in ihren Körper.

Marleen fühlte sich wie in einem Schraubstock, eingespannt zwischen der Lehne und seinem Unterleib, der gegen ihren Po klatschte, hatte sie keine Bewegungsfreiheit mehr. Aber das brauchte sie auch nicht, denn das dicke Glied füllte sie voll aus und erzeugte in ihr irre Gefühle.

Bei ihr baute sich etwas gewaltiges auf, nur noch wenige Stöße reichten, um den Orgasmus auszulösen. Sie presste ihr Gesicht in das weiche Leder der Couch und schrie ihre Lust heraus, während Devid noch etwas brauchte. Doch dann schoss auch er seine Ladung in ihre Tiefe und grunzte dabei wieder wie ein geiler Eber.

Schwer atmend lag Devid eine Weile auf ihr, bevor er sich aus ihr zurück zog. Als Marleen sich aufrichtete, zog er sie an sich und küsste sie. „Danke, dass ich das durfte! Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich mir das gewünscht habe. Mit deinem Wahnsinnskörper vereint zu sein, war alles was ich mir erträumt habe!“ Er schaute zu Carla, die immer noch am Fotoapparat stand und so tat, als wenn sie es nicht hörte. Aber an ihrer leichten Röte im Gesicht konnte man sehen, dass Eifersucht an ihr nagte.

Devid ließ Marleen los und ging zu ihr rüber und nahm sie in die Arme: „Ich liebe dich und nur dich!“, flüsterte er ihr zu. „Und das wird sich auch nie ändern. Du bist meine Muse, ohne deine Zustimmung hätte ich das nie gewagt!“ Er strich ihr zärtlich übers Haar und küsste sie erneut.

„Ich weiß!“, sagte Carla, „aber in diesem besonderen Fall tut es sehr weh.“

-*-

Nachdem sie sich die Fotos noch gemeinsam angeschaut hatten, die wirklich sehr erregend waren, auch für Marleen, einigten sie sich darauf, dass keines der Fotos bzw. Videos ohne Marleens Einwilligung veröffentlicht werden durfte. Devid sollte einen Vertag aufsetzen in dem das festgehalten würde.

Weil der Morgen schon graute, machte sich Marleen auf den Heimweg. Die Fahrt im Taxi nahm sie überhaupt nicht richtig war, zu sehr spürte sie noch die Enge die Devids Schwanz bei ihr hinterlassen hatte.

Am späten Nachmittag hatten sie sich wieder verabredet, um die Fotos zu sondieren, die eventuell veröffentlicht werden sollten.

Als der klapprige Fahrstuhl im obersten Stockwerk hielt, war Marleen froh. Etwas genervt schob sie das Scherengitter beiseite und trat auf das Podest.

Wie üblich stand die Tür zum Atelier offen und Marleen hoffte inständig, dass ihr das Bild vom Vortag erspart blieb, als sie die Tür weiter aufstieß. Der Gang war nur spärlich beleuchtet, deshalb ging sie zügig auf die hintere Tür zu, die etwas mehr Licht versprach.

Plötzlich trat Devid aus der letzten Tür vor dem Atelier raus und stellte sich ihr in den Weg. „Hallo meine Schöne, ich habe schon auf dich gewartet!“ Ohne, dass Marleen damit gerechnet hatte, zog er sie in seine Arme und küsste sie.

Marleen war zu perplex, um sich zu wehren, was Devid als Zustimmung auffasste. Immer heftiger versucht er seine Zunge zwischen ihre Lippen zu pressen. Erst als Marleen ihm beide Hände vor die Brust stieß und ihn etwas wegdrücken konnte, löste er sich von ihr und schaute sie überrascht an. „Was ist los mit dir? Heute Nacht konntest du doch nicht genug von mir bekommen!“

Marleen wachte langsam auf und erkannte was hier vor sich ging: „Wo ist Carla?“ ,fragte sie ihn.

„Die ist zu ihrer Mutter gefahren, bleibt die ganze Woche weg. Wir sind also ungestört und können es uns so richtig gemütlich machen.“

Wieder wollte er sie an sich ziehen, doch Marleen stemmte erneut ihre Hände vor seine Brust. „Stopp, heute Nacht war es Arbeit und Carla war dabei!“, sagte sie entrüstet und befreite sich aus seinen Armen. „Ich bin hier, um mit dir die Fotos auszusuchen, die eventuell veröffentlicht werden könnten. Außerdem wolltest du einen Vertrag aufsetzen, der die Rechte regelt!“

Devid war wütend, er drehte sich abrupt um und ging vor sich hin grummelnd, ins Atelier.

Er wühlte einige Papiere zusammen und schmiss sie auf den Tisch: „Hier ist dein Vertrag!“

Marleen spürte die Spannung zwischen ihnen, ließ sich aber nicht beirren. In Ruhe überflog sie die Zeilen und bat ihn zum Schluss noch um einen Zusatz: „Ergänze diesen Vertrag bitte um einen Satz: >Die Fotos dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der darauf abgebildeten Person veröffentlicht werden, andernfalls droht eine Konventionalstrafe von 10.000,-- Eure pro veröffentlichtem Foto!<“

Marleen merkte wie es in Devid gärte, ließ sich aber davon nicht beirren. Er rief den Vertrag in seinem Computer auf und ergänzte ihn um den Satz und druckte ihn zweimal aus.

Marleen zerriss die erste Kopie, die er ihr gegeben hatte und nachdem beide unterschrieben hatten, faltete sie ihre Kopie zusammen und fragte ihn dann: „Hast du mal einen USB-Stick?“

„Was willst du denn damit?“, fragte er überrascht.

„Ich möchte, dass du alle Fotos, Nacktfotos und Videos, die du oder Carla heute Nacht von mir gemacht habt, auf dem USB-Stick abspeicherst und die entsprechenden Nacktfotos und Videos auf deinem PC löscht. Wenn du davon eventuell Fotos oder Videos veröffentlichen willst musst du mich bitte fragen. Außerdem möchte ich den Link von dir haben, auf dem Bilder von mir zu sehen sind!“

Widerwillig machte Devid was sie forderte und als er ihr den USB-Stick überreichte, sagte er sehr ernst zu ihr: „Du wirst bei mir leider nicht mehr zu Werbefotos herangezogen werden können. Ohne Vertrauen gibt es keine Zusammenarbeit.“

„Damit habe ich gerechnet! Aber mein Vertrauen in dich, hast du eben zerstört als ich kam. Außerdem werde ich Carla von deiner Übergriffigkeit erzählen, solltest du irgendwelche krummen Dinger mit den Fotos von mir vorhaben. Es tut mir leid, dass unsere Zusammenarbeit so enden muss, aber du und Carla habt mich gestern Abend in etwas rein manövriert was ich so nicht wollte. Ich möchte, dass keine Pornos von mir veröffentlicht werden. Gegen ästhetische Nacktfotos habe ich nichts einzuwenden, aber ich möchte nicht mit linken Methoden dazu gebracht werden. Wenn du auf einer vertrauensvollen Basis weiterhin mit mir zusammen arbeiten möchtest, dann bin ich dazu bereit, denn ich denke das du mit mir recht viel Geld verdienen kannst. Also Überlege es dir?“
Marleen verabschiedete sich und verließ das Studio, ohne auf eine Antwort von Devid zu warten.

Zwei Tage hörte Marleen nichts von Devid.

Sie saß in ihrem dünnen Hausanzug gerade an ihrem Laptop und betrachtete die Fotos, die sie auf dem USB-Stick abgespeichert hatte, als es klingelte.

Sie öffnete ihre Tür und vor ihr stand Carla. Mit einem verlegenem Lächeln und einem großen Blumenstrauß und einer Flasche Sekt, fragte sie: „Darf ich reinkommen? Oder bist du mir auch böse?“

„Nein ich bin dir nicht böse!“, erwiderte Marleen. „Komm rein!“
Nachdem Marleen die Blumen in eine Vase gestellt und Carla in der Zwischenzeit die Flasche Sekt geöffnet hatte, setzten sie sich auf das Sofa und stießen kurz an.
„Ich möchte mich bei dir Entschuldigen!“, begann Carla.
„Das war eine saudumme Idee dich mit unserem gestellten Porno dazu zu bringen, dass du dich von Devid nackt fotografieren lassen würdest. David liegt mir schon seit Wochen in den Ohren, dass er dich gerne für dieses eine Foto haben möchte. Er kam fast jeden Tag mit neuen Ideen, wie er dich überreden könnte. Da wir beide sehr offen in sexuellen Dingen sind, habe ich ihm diesen Akt vorgeschlagen. Es lief ja anfangs auch ganz gut. Du hast ja genau das gemacht was wir erwartet hatten. Das besagte Foto war im Kasten, doch dann lief es in dem Moment aus dem Ruder, als ihr beide schon so geil wart, dass es kein Zurück mehr für Devid gab. Endlich war er am Ziel. Er hatte endlich seinen Schwanz in der Frau, die er am meisten begehrte. Vergessen war in dem Moment seine Liebe zu mir. Ich kann ihn ja verstehen! Du bist eine unglaublich schöne Frau. Ich bin zwar hetero, aber zu dir fühle ich mich sogar, sexuell hingezogen. Verzeih mir meine Offenheit!“
Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas, ebenso Marleen, die etwas schockiert war, von Carlas Beichte.
Dann fuhr Carla fort:
„Aber für mich brach eine Welt zusammen, als ich sah, wie der Mann, den ich liebte, völlig den Verstand verlor, als er dich fickte. Sein Gesicht verzerrte sich zu einer Fratze und ich glaube nichts hätte ihn davon abbringen können, weiter zu machen! Ich habe Devid noch nie so gesehen, in dem Moment hat er dich vergewaltigt, anders kann ich sein Verhalten nicht deuten, er war nicht mehr Herr seiner Sinne.
Ich habe ihn schon mal beim Sex mit einem anderen Model beobachtet, aber da war es einfach nur Geilheit, die er abbauen musste, hinterher hatte ich den liebevollsten Freund, den eine Frau sich nur wünschen konnte. Auch als er hinterher zu mir kam und mir erklärte, wie sehr er mich liebt und dass ich die Einzige bin für ihn, spürte ich die Veränderung.
Er will nur noch dich!“
Carla trank erneut etwas Sekt.
„Am nächsten Morgen habe ich meine Tasche gepackt und bin zu meiner Mutter gefahren. Ich musste etwas Abstand haben!
Gestern bin ich nun zurück zu Devid gegangen, ich musste wissen, woran ich bin. Da hat er mir von eurem Treffen erzählt und wie du ihn abgewehrt hast. Ich finde deine Reaktion toll, nur so kannst du ihn auf Abstand halten. Ich habe ihm angeboten, dich zu überreden wieder für ihn als Model zu arbeiten, aber nur unter einer Bedingung! Nur wenn ich dabei bin, darf er Fotos von dir machen, andernfalls bin ich weg. Keine sexuellen Kontakte oder Fotos von dir, es sei denn du willst es? Was hältst von meinem Vorschlag?“
Marleen fehlten im Moment die Worte, zu gerührt war sie von Carlas Beichte. Plötzlich spürte sie die Tränen, die ihr über die Wange liefen.
Wie unter einem inneren Zwang umarmten sich die beiden schönen Frauen.
Carla küsste anfangs nur ihren Hals, bevor sie sich weiter vor wagte und zuerst ihre Wange küsste und ihre salzigen Tränen aufleckte, dann ihren Mundwinkel und als keine Gegenwehr kam, ihre Lippen. Sachte berührte sie mit spitzer Zunge Marleens zarte Haut, ohne eine Reaktion zu erwarten. Doch zu ihrer Überraschung öffnete die bereitwillig ihren Mund und begrüßte sie ebenfalls mit ihrer Zunge.
Der Kuss war sanft, keinesfalls fordernd und doch so intensiv, dass Marleen förmlich dahin schmolz.
„So küsst nur eine Frau!“, schoss es ihr durch den Sinn, ohne jemals eine Frau geküsst zu haben.
Die Hand, die sich auf einmal über ihre linke Brust legte, bemerkte sie nicht sofort, zu intensiv war noch der Kuss. Erst als Carla etwas fester drückte, wurde ihr bewusst, wohin es sie führen würde. Der Gedanke erschreckte sie im ersten Moment, noch nie war ihr eine Frau so nahe gekommen.
In der Umkleide bei Shootings, kam es schon vor, dass die Mädels sich gegenseitig mal berührten, aber das war dann eher unabsichtlich, oder ein vorsichtiges Vortasten, von den lesbischen Mädels.
Bei Carla war es irgendwie anders. Hier spielte das Herz mit. Schon an dem Tag im Atelier, als Carla mit ihrer Hand ihre Vulva berührte, hatte es sie erregt. Auch als sie von ihr umarmt wurde und sie ihren nackten Körper an sich spürte, durchfuhr sie ein warmes Gefühl.
Carla drückte jetzt die Knospe zwischen ihren Fingern, was bei Marleen eine Gänsehaut erzeugte.
Leise keuchte sie in Carlas Mund, was diese dazu verführte, ihre Hand unter das lose Oberteil ihres Hausanzugs zu schieben und sie über die feste Brust zu legen. Gleichzeitig drückte Carla sie langsam auf den Rücken und legte sich auf sie. Ein Knie platzierte sie zwischen ihren Schenkeln und presste es jetzt gegen ihre pochende Vulva.
Immer noch gefangen und überrascht von diesen neuen Gefühlen, die durch ihren Körper rauschten, lagen ihre Arme jetzt um Carlas Leib und drückte ihn an sich.
Carla trug zu ihrer engen Jeans eine Seidenbluse und darunter einen rosa BH. Vorsichtig tastete Marleen jetzt nach dem Rand und schob ihre Hand über ihre heiße Haut nach oben, bis sie den Verschluss des BHs ertastet hatte und mit geübten Fingern war der Haken schnell gelöst.
Jetzt wurde Carla aktiv.
Sie richtete sich auf und schaute Marleen mit verklärten Augen an, bevor sie ihr das Oberteil über den Kopf schob und ihre Brüste frei legte.
Marleen hatte ihre Arme gehoben, sodass Carla das Oberteil ganz abstreifen konnte. Bevor Carla sich aber wieder mit den Knospen von Marleen beschäftigte, zog sie auch Bluse und BH aus und präsentierte Stolz ihre recht kleinen, aber schönen Titten. Spontan legte Marleen beide Hände auf die Erhebungen und wurde mit einem Seufzer von Carla belohnt.
Eine Weile streichelten sie sich so gegenseitig, bis es für Carla zu wenig wurde. Sie schien mehr Erfahrung im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht zu haben als Marleen, denn jetzt zog sie ihr die Hose ihres Hausanzugs aus und den Slip gleich mit.
Sie kniete sie sich neben das Sofa, küsste zuerst die bebenden Lippen von Marleen, dann jede einzelne Knospe und gleichzeitig hatte sie eine Hand auf ihre Schamlippen gepresst.
Immer wieder stieß Carla mit dem Rücken gegen den Couchtisch, es war doch sehr eng. Schließlich drückte sie ihn mit dem Rücken weg und hatte nun mehr Bewegungsfreiheit.
Doch als Carla jetzt mit einem Finger in sie eindrang, versteifte sich Marleen.
Carla merkte es sofort und hielt mit ihrer Penetration inne, ja zog sofort ihren Finger wieder zurück und schaute Marleen an.
Marleen hatte die Augen geschlossen, atmete schwer und zwei dicke Tränen quollen unter ihren langen Wimpern hervor.
Zart strich Carla ihr eine lange Strähne ihrer wunderschönen Haare aus der Stirn und sagte dann leise: “Du kannst es nicht, oder?“
Marleen schüttelte ihren Kopf leicht hin und her. „Es tut mir so leid!“ flüsterte sie und schaute Carla mit verheulten Augen an. „Ich mag dich so gerne, aber für das brauche ich einen Mann!“
Carla richtete sich auf und streichelte zärtlich ihre Wange. „Alles gut! Ich verstehe das! Ich hoffe, dass wir trotzdem Freundinnen sein können?“
Abrupt umarmte Marleen sie und küsste ihre Wange. „Danke, ich liebe dich, aber eher wie eine Schwester!“

-*-

Sie saßen noch lange zusammen. Besprachen wie sie in Zukunft miteinander umgehen wollten und wie Marleen die Arbeit mit Devid gestalten könnte, ohne dass Carla sich kompromittiert fühlen müsste.
„Ich verspreche dir, dass ich Devid nie wieder so dicht an mich ran lassen werde. Und in Zukunft lasse ich nur noch Fotos von mir machen, wenn du dabei bist!“

Nachdem auch mit Devid die Verhaltensregeln abgeklärt waren, begann für Marleen eine lukrative Zeit. Nicht nur, dass sie sich ihren Wunsch nach einem kleinen Wagen erfüllen konnte, auch eine Wohnung nannte sie nach zwei Jahren intensiver Arbeit ihr Eigen.
Devid hat nie wieder versucht ihr nahe zu treten, auch wenn Carla nicht dabei war, was ab und zu vorkam, verhielt er sich neutral.
Er verdiente an Marleen so gut, dass er diesen Goldesel hütete wie seinen Augapfel.
Aber auch Carla wurde glücklich, denn Devid hatte sie geheiratet.

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