Er neige sich zu ihr herunter und küsst ihren Hals, will den Geschmack ihrer Haut fühlen und schmecken, küsst ihre nackten Schultern.
Mit seiner Zungenspitze umfährt er ihre Brüste, streichelt sie zart und langsam.
In der Kabine ist es warm, draußen laufen Leute auf und ab.
Ihre Hände wollen ihn wegschieben, aber er spürt nur schwachen Widerstand gegen sein Streicheln und Küssen, dafür merkt er, wie ihre Brustwarzen unter seinen Liebkosungen groß und fest werden.
Er liebkost sie, ihren Hals, ihren Busen, vergräbt sein Gesicht im Tal zwischen den beiden goldenen Hügeln, kommt hervor, leckt ihre Brustwarzen, die sich jetzt gegen seinen Mund drängen, fasst sie mit seinen Lippen und seinen vorsichtigsten Zähnen, während ihre Hände immer noch kraftlos versuchen, ihn wegzudrängen, aber er spürt genau, es ist nur halbherzig. Sie halten ihn auch fest und ziehen ihn an sie heran. Es sind zwei Richtungen in einer, ein Wegschieben und ein Aufsaugen.
In der Kabine ist es warm, draußen laufen Leute auf und ab.
Das rote Kleid hängt über seiner Schulter, es fühlt sich weich an, es ist ein guter Stoff.
Er küsst sie weiter, riecht und schmeckt den besonderen Duft am unteren Rand ihrer Brust, küsst ihren Bauch, ihren Bauchnabel, kniet vor ihr.
Sie nimmt das Kleid von seiner Schulter, zieht es sich über den Kopf und lässt es auf sein Gesicht fallen.
Er atmet mit Lust den Duft ihrer Haut ein, ganz leise riecht er den Duft, der nicht nur Haut ist, sondern von einem cremigen Perlchen erzählt, das sie – verborgen zwar, aber für ihn hat quellen lassen.
Sie nimmt seinen Kopf, schiebt ihn von sich weg und lässt das Kleid über ihn fallen. Mit rascher Bewegung lässt sie ihr Höschen auf den Boden gleiten, versteckt es unter ihren Füßen und stehst in voller, jetzt wieder bekleideter Schönheit da.
Wie sie da steht, weiß er, dass sie nichts darunter hat.
Das rote Kleid
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Das rote Kleid
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