Sie lenkt ihre Schritte einem anderen Laden zu. Sie schlendern wieder an Kleiderständern vorbei, sie sucht immer Körperkontakt, windet sich oft so, dass seine Hand gar nicht anders kann als ihren Po zu berühren.
Sie holt sich dann immer noch ein wenig mehr als nur Berührung.
Sie willt liebkost werden.
Sie stehen zwischen zwei Kleiderständern, ihre Köpfe und Schultern sind weithin sichtbar. Sie wendet sich ihm zu, hantiert aber scheinbar ganz angelegentlich an irgendwelchen Kleidern.
Er hebt mit einer Hand vorsichtig ihren Rock und spürt zwischen ihren Beinen ein flutendes Meer.
Er schaut sich um, ob sie keiner sehen kann, bückt sich, als sei etwas runtergefallen und fährt mit seiner Zunge in das flutende Meer, ganz kurz schmeckt und riecht er ihre Lust.
Er richtet sich wieder auf und sie gehen weiter.
Sie macht sich los und nimmt einen weißen, langen durchscheinen Rock vom Ständer. Sie gehen in die Umkleidekabine.
In dem Laden ist es warm, überall laufen Leute auf und ab.
Sie stellt ihre Tasche in eine Ecke, schlüpft in den Rock hinein und zieht das Kleid hoch bis über den Bauchnabel.
Durch den leichten Stoff schimmert alles durch, was seine Augen gern sehen. Verspielt dreht sie sich einmal um sich selbst, er sieht ihren freien Bauch, ihre durchschimmernden Härchen, ihre runden Pobäckchen, sieht ihre Beine ebenso wie ihre Achseln, sieht ihr Lachen, so frech-verspielt und so unschuldig.
In der Kabine ist es warm, draußen laufen Leute auf und ab.
Eine Verkäuferin schaut nach ihr, fragt durch den Vorhang, ob alles klar ist. Sie bejaht und sagt, dass sie sich meldet, wenn sie was braucht.
Die Schnitte entfernen sich.
Er kniet sich vor sie hin und schiebt den Rock hoch.
Fast ohne Bewegung öffnet sie ihre Schenkel und lässt seine Zunge an sich spielen, Sie öffnet sich ihm und er hört ihr Atmen, ein leises Stöhnen, wie ein stiller kleiner Wolllustschrei.
Das rote Kleid
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Das rote Kleid
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