Das rote Tor

Parallele Dimensionen - Teil 10

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Das rote Tor

Das rote Tor

Emil Lorenz

So hatte Agarth seine Bemühungen noch gar nicht richtig aufgenommen, als Grit plötzlich sagte: „Los jetzt, schieb ihn mir jetzt ganz vorsichtig rein.“
„Aber ich habe doch noch gar nicht …“, widersprach Agarth verwundert.
„Red jetzt nicht, mach, schieb mir dein Ding in die Möse“, befahl sie und drückte den Rücken durch, um ihm so viel Platz wie möglich zu bieten.
Wieder spürte sie ihn hinter sich in Position gehen, und wieder spürte sie dieses große harte Etwas an ihrer Muschi. Sie wackelte etwas mit dem Arsch hin und her, und Agarth schob nun seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Es war ein gewaltiges Teil. Grit hielt den Atem an und sagte hastig: „Langsam, ganz langsam.“
Agarth schob ganz vorsichtig weiter. Er sah, wie sich die Muschi der Frau um seinen Schwanz dehnte. Sah, wie die Eichel und dann auch ein Teil des Schaftes in der nass glänzenden Weichheit verschwand.
Grit stöhnte auf. „Gaaanz langsam, gaaanz langsam“, keuchte sie.
Dann spürte sie die Hüften des Mannes an ihrem Hintern und wusste, dass sie ihn in sich hatte. Es war ein Monsterschwanz, aber zum Glück nicht auch noch lang wie eine Anakonda. Das machte die Angelegenheit überschaubarer.
„Warte kurz“, sagte Grit. „Und jetzt wieder raus und wieder rein, und schön langsam.“ Gleichzeitig wackelte sie wieder etwas mit dem Hintern und schob sich somit wieder auf den Prügel.
Agarth machte, wie ihm geheißen, und er begann, Grit zu ficken. Erst langsam, dann, als sie immer mehr zu stöhnen begann, etwas schneller. Immer die ganze Länge raus und wieder rein. Grit hatte jetzt richtig Spaß an der Sache. Sie spürte, wie der Pfahl ihre ganze Muschi ausfüllte. Das harte Stück Fleisch reizte jeden Punkt in ihrem Liebeskanal, der zur Verfügung stand. Sie war jetzt klitschnass und hatte sich an die Dicke gewöhnt.

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