„Mach etwas schneller, fick mich richtig durch“, japste sie und drückte wieder den Rücken durch, um ihn ganz in sich aufzunehmen. Sie ging immer, wenn er zustieß, mit dem Becken nach oben und erhöhte so den Druck ihrer Möse um den dicken Schwanz. Für Agarth war es ein göttliches Bild, ohne dass er einen Vergleich gehabt hätte. Die Rückenmuskeln der großen Blondine arbeiteten in einem beeindruckenden Takt bis hinab zu den strammen Pobacken.
Agarth tat sein Bestes, aber er war natürlich viel zu unerfahren, um die Zeichen, die sich in seinen Lenden zusammenbrauten, zu deuten. Er stöhnte laut, als seine Hoden sich zusammenzogen und sein Schwanz zu pumpen begann. Er rammte Grit seinen Schwanz noch einmal tief in die Möse und spritzte dann mit einer unglaublichen Wucht ab. Grit spürte den dicken Schwanz in sich, und dann ergoss sich der erste Strahl seines kochenden Spermas in ihre Möse. Grit presste so gut es ging ihre Schammuskeln zusammen, um jeden Tropfen aus ihm herauszuholen. Agarth stieß noch einige Male und sackte dann völlig ausgepumpt über ihrem Rücken zusammen. Dann spürte Grit, wie er über ihren Rücken, den Schwanz aus ihrer Muschi ziehend, hinter ihr zu Boden glitt.
„He“, sagte sie, „alles in Ordnung bei dir?“ Sie versuchte wieder nach hinten zu sehen, aber sie konnte den Kopf nicht weit genug drehen. Was, wenn er einen Herzkasper bekommen hat? dachte sie. Aber die Sorge war unbegründet. Sie hörte ein Rascheln hinter sich und sah dann einen Schatten um den Baumstumpf herumkommen. Vor ihr stand ein kleines, nacktes Männchen von vielleicht 1,50 Metern Größe mit einem zarten Gesicht unter einer wuscheligen schwarzen Haarmähne. Er hatte sehr große Hände, einen sehnigen muskulösen Körper und einen für seine Körpergröße überdimensional dicken Pimmel, an dem ein beachtlicher Hodensack zwischen seinen Beinen baumelte.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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