Grit musste bei dem Anblick unweigerlich grinsen.
Er sah sie mit großen dunklen Augen an und meinte etwas verlegen: „Sehen Sie, Madame, Sie hätten sich nie von mir begatten lassen, wenn Sie es vorher gewusst hätten. Und es tut mir auch sehr leid, dass ich Sie hintergehen musste, aber ich wollte doch unbedingt einmal eine Frau begatten, noch dazu eine so wunderschöne wie Sie es sind, Madame.“ Er sah zu Boden, und Grit hatte ihn sofort ins Herz geschlossen.
„Mach mich los, du geiler Zwerg, damit ich dir noch mehr zeigen kann“, sagte sie lächelnd. Agarth zog ein kleines Messer unter dem Baumstamm hervor und schnitt Grit los. Sie kletterte von dem Baum, streckte sich und kam ebenfalls um den Baum herum zu Agarth, der sich keinen Millimeter bewegt hatte. Grit überragte den Mann um fast eineinhalb Köpfe. Ihre wohlgeformten Brüste waren ziemlich genau vor seinen schmalen Lippen. Sie drückte den Oberkörper etwas nach vorne und presste ihm den steifen rechten Nippel genau auf den Mund. Agarth sah zu ihr hoch und lächelte nun ebenfalls. Grit ging etwas in die Knie und schloss ihre rechte Hand um seinen mittlerweile schlaffen, mächtigen Schwengel. Sie schob die Vorhaut nach hinten und wichste ihn ein wenig.
„Ich mache dir einen Vorschlag, Süßer“, sagte sie, „wir beide essen und trinken jetzt gemütlich etwas, dann reden wir ein bisschen über dies und das, und dann ficken wir nochmal so richtig, bis uns die Hormone aus den Ohren kommen.“
Agarth strahlte, nahm sie an der Hand und zog sie grinsend mit sich. Seine Augen waren dabei auf ihre wippenden Titten gerichtet, sein Schwanz wurde schon wieder hart zwischen seinen Beinen.
Agarth ging mit Grit durch den dichten Wald bis zu einer kleinen Lichtung, auf der drei kleine Häuschen mit Palmblattdächern standen.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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