Das rote Tor

Parallele Dimensionen - Teil 10

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Das rote Tor

Das rote Tor

Emil Lorenz

Es war immer noch hell, die Sonne, oder was immer es war, blitzte immer wieder durch die Baumwipfel. Grit hatte sich an ihre Nacktheit gewöhnt und bewegte sich absolut ungezwungen. Das Sperma Agarths lief ihr an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, aber es störte sie nicht im geringsten. Er zog sie mit sich an den Behausungen vorbei, an einigen Palmen entlang und über einen kleinen Wall aus Sand, dann sahen sie das Meer vor sich. Sie liefen die dreißig Meter über den warmen Sand und ließen sich ins Wasser gleiten. Agarth kam sofort neben sie und begann, sie zu waschen. Er sagte kein Wort, er drückte sie sanft in das angenehm warme Wasser, und sie legte sich auf den Rücken und ließ sich neben ihm treiben. Der Zwerg hatte viel Kraft, das hatte sie schon vorher gemerkt. Er hatte einen Arm hinter ihren Kopf gelegt und wusch sie mit der anderen Hand am ganzen Körper. Er drückte seine Hand zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig spreizte, und wusch ihr Vötzchen mit solcher Hingabe, dass Grit aufstöhnte, als er mit einem Finger in ihr Loch stieß, um auch das zu waschen. Er widmete sich auch ihren vollen Titten mit äußerster Hingabe. Durch seine Berührungen stellten sich die Härchen auf ihrer Haut auf und erzeugten eine Gänsehaut auf ihrem gebräunten Körper. Sie hatte die Augen geschlossen, und ihre Haare schwammen auf dem Wasser wie ein Teppich.
„Wir müssen uns reinigen vor dem Essen, das verlangt der Anstand“, sagte er grinsend und presste ihre Möpse mit sanfter Härte.
„Dann sollten wir das auch bei dir machen“, grinste nun auch Grit, löste sich von ihm und drückte ihn nun ihrerseits in das Wasser, sodass er auf dem Rücken treibend vor ihr war. Sein Pimmel hatte sich schon wieder erhoben. Sie rieb und rubbelte über seinen Körper und verweilte dann zwischen seinen Beinen.

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