Das rote Tor

Parallele Dimensionen - Teil 10

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Das rote Tor

Das rote Tor

Emil Lorenz

Sie knetete seine Hoden und zog die Vorhaut über die mächtige Eichel zurück.
„Das ist mal ein Gerät“, lachte sie, und ehe Agarth etwas tun konnte, hatte sie den Hammerschwanz schon zwischen ihre Lippen gesaugt und lutschte seine Eichel. Sie saugte, und ihre Zunge rieb über das Loch in der Mitte. Agarth stöhnte auf. Grit packte die dicken Hoden und drückte sie, während sie weiter seinen Schwengel mit dem Mund in der Mangel hatte. Agarth hatte tatsächlich den Notstand ausgerufen, denn Grit spürte, wie sein Schwanz schon wieder zu zucken begann. Sie erhöhte ihre Anstrengungen noch, und da spritzte er auch schon seine Ladung in Grits Mund. Es waren kolossale Schüsse, die Grit gar nicht so schnell hätte schlucken können, selbst wenn sie sich besonders viel Mühe gegeben hätte. Das heiße Sperma Agarths lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte zurück auf Agarths Bauch, wo es sofort von den kleinen Wellen, die um sie herum plätscherten, mitgenommen wurde. Grit drückte ihm zum Abschluss noch einmal etwas kräftiger die Eier und tauchte ihn mit einem Lachen unter Wasser. Sie war froh, erst mal hier und in Sicherheit zu sein. Alles Weitere würde sich finden.
Agarth hatte Fisch besorgt, während Grit ein Feuer in der kleinen Feuerstelle zwischen den kleinen Häuschen angezündet hatte. Der kleine Mann hatte sich so etwas Ähnliches wie einen Lendenschurz umgelegt. Sein Penis und die Hoden wurden von einem Ledersäckchen gehalten, welches kaum in der Lage war, den Apparat ganz zu bändigen. Es war mittlerweile dunkler geworden. Zu dem Fisch, den Agarth auf einem langen Stock über dem Feuer gegart hatte, gab es ein leckeres gelbes Gemüse und Fladenbrot, welches Agarth selbst herstellte. Es war noch wunderbar warm, und Grit saß nackt auf einem kleinen Bambushocker, den Agarth selbst gebaut hatte.

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