Sie schmiegte sich an Agarths Rücken und war einige Minuten später schon eingeschlafen. Grit wachte mehrmals nachts auf, weil sie glaubte, etwas gehört zu haben. Agarth lag aber vollkommen ruhig neben ihr und schlief. Als es langsam hell wurde, stand sie auf. Der kleine Mann schlief ungerührt weiter. Grit ging zum Strand und nahm ein ausgiebiges erfrischendes Bad im Meer. Sie hatte festgestellt, dass das Wasser in Strandnähe nur einen sehr geringen Salzgehalt haben konnte. Es schmeckte fast wie Süßwasser. Wenn man nicht zu viel davon trank, könnte es zur Not sogar trinkbar sein. Sie wusch sich ausgiebig zwischen den Beinen und am Po. Ihre Notdurft hatte sie auf dem Weg hierher erledigt. Das Wasser tat ihr unheimlich gut. Ihre großen Brüste glänzten wie Marmor, als sie zum Strand zurückging und sich unterwegs ihre dicken blonden Haare auswringte. Sie wollte sich gerade wieder auf den Weg zurück zum Lager machen, da bemerkte sie Agarth, der im Schatten der Palmen gestanden hatte und sie beobachtete. Sein Blick zeigte eine Spur von Wehmut, als sie bei ihm stehen blieb. Er hatte eine seiner kurzen Leinen-Shorts an. Sein sehniger Oberkörper war nackt.
„Guten Morgen, kleiner Mann“, begrüßte sie ihn.
„Guten Morgen, schöne Frau“, erwiderte er den Gruß leise. Sie trat noch einen Schritt näher und blieb direkt vor ihm stehen. Aus ihrem Haar tropfte noch Wasser und lief in kleinen Rinnsalen über ihre Brüste, deren Warzenhöfe entlang, um weiter an ihrem Körper hinab bis über die Füße im Sand zu versickern. Grit bemerkte den traurigen Ausdruck in seinem Gesicht sehr wohl.
„Was ist los, mein starker Retter? Was bedrückt dich?“ fragte sie. Agarth sah zu Boden.
„Bist du schon wieder bereit, eine Frau zu beglücken?“ fragte sie ihn neckisch. Agarth schüttelte den Kopf und sah dann zu ihr auf.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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