„Das ist es, Madame, was ich Ihnen vorschlagen wollte. Ich möchte auch nicht hier weg. Sie haben mir gezeigt, was ich unbedingt wissen wollte, das genügt mir“, er machte eine kleine Pause, „hoffe ich zumindest“, fügte er mit einem schiefen Grinsen an. Grit musste lachen.
„Ich kann dir das nur wünschen. Du hast es achtzehn Jahre ohne geschafft. Vielleicht bist du auch nicht so anfällig für die Mittelchen, die hier in der Luft rumfliegen.“
„Vielleicht könnten Madame sich dazu entschließen, noch einen Tag zu bleiben?“ Er sah sie mit seinen großen dunklen Augen hoffnungsvoll an. Grit sah ihn nun ihrerseits mit ihren wundervollen strahlend blauen Augen an. „Um was zu machen, mein Freund?“
„Vorbereitungen treffen“, sagte er schnell. „Und vielleicht noch eine Begattung durchführen?“ fügte er leiser an. Grit grinste.
„So so, eine Begattung durchführen.“ Sie rutschte von ihrem Hocker und kniete sich vor ihn hin. „Und in welcher Reihenfolge stellt sich das der Herr vor?“ fragte sie herausfordernd und legte ihm ihre Hände auf die Oberschenkel. Agarth wagte es nicht, sich auf seinem Hocker zu bewegen.
„Das würde ich Madame überlassen, je nachdem, wie Sie die Dringlichkeiten einstufen möchten.“ Grits Hände rutschten zwischen seine Beine. Sein kurzer dicker Penis rührte sich sofort, als sie ihn mit den Händen berührte.
„So wie das aussieht, überschneiden sich unsere Dringlichkeiten nicht unbedingt.“ Seine dünne Leinen-Short wölbte sich augenblicklich. Seine dunklen Augen mit den langen Wimpern sahen sie an.
„Bei mir wäre es schon ziemlich dringend“, sagte er und blickte hinunter auf ihre Hände, die seinen Penis inzwischen sanft massierten. Grits Brüste drückten gegen das dünne Leinenhemd, und auch das bemerkte Agarth sofort.
Das rote Tor
Parallele Dimensionen - Teil 10
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Das rote Tor
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