Das rote Tor

Parallele Dimensionen - Teil 10

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Das rote Tor

Das rote Tor

Emil Lorenz

Grit stand auf, streckte ihm die Hand hin und zog ihn mit sich, hinüber zu dem Palmenwedellager, auf dem sie die Nacht verbracht hatte. Sie öffnete ihr Hemd, zog es aus und legte sich mit gespreizten Beinen rücklings auf das Lager. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet. Der blonde Flaum zwischen ihren Beinen war mehr geworden. Sie sah ihn erwartungsvoll an.
„Ja mein Lieber, da ist es wieder, das Problem der Größe“, sagte sie scherzhaft. Sie stellte die Beine an und spreizte die Schenkel noch weiter. Agarth hatte sich seiner Shorts entledigt und stand mit halb steifem Schwanz vor ihr.
„Wir müssten sehen, das da unten“, sie deutete mit einem Zeigefinger überdeutlich auf ihre Möse, „nass und locker zu bekommen. Damit das da“, sie deutete mit dem Zeigefinger auf Agarths Mega-Pint, „da unten hineinrutschen kann.“
Agarth zögerte. Sein Blick war etwas unsicher.
„Ich mache dir einen Vorschlag“, sagte Grit weiter, „ich habe mich heute sehr sorgfältig gewaschen, riech doch erstmal daran. Du musst deine Zunge ja noch gar nicht reinstecken.“
„Könnte es nicht sein, dass Madame von alleine nass wird?“ fragte er zögerlich.
„Das könnte schon sein, aber ich will auch meinen Spaß haben. Und wenn ich geleckt werde, dann ist das für mich ein Riesenspaß.“ Sie spreizte die Beine noch weiter und winkte ihn mit dem Zeigefinger zu sich. Agarth ging auf die Knie und krabbelte langsam zwischen ihre Schenkel. Er senkte zögerlich den Kopf und schob sich vorsichtig mit dem Gesicht in ihren Schoß. Grit beobachtete den kleinen Mann amüsiert. Ihre blauen Augen blitzten, aber sie ließ ihm Zeit. Agarth legte seine großen Hände an die Innenseiten ihrer Schenkel und näherte sich schnuppernd ihrer Möse. Grit fand das alles sehr erregend. Plötzlich tauchte sein Kopf zwischen ihren Beinen wieder auf.

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